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Der Zürcher Nelkenmeister

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Bibliografische Daten

fullscreen: Der Zürcher Nelkenmeister

Monografie

Titel:
Der Zürcher Nelkenmeister
Untertitel:
bei Anlass der Ausstellung des neu entdeckten Michael-Altars und seiner bisher bekannten sowie einiger verwandter Werke im Zürcher Kunsthaus
Umfang:
42, [34] Seiten
Sammlung:
Kunsthaus Zürich
Dokumenttyp:
Monografie
Signatur:
Br 2160
Persistenter Identifier:
162825
Verantwortlichkeitsangabe:
Kunsthaus Zürich ; von W. Wartmann
Bearbeiter / Herausgeber:
Wartmann, Wilhelm
Erscheinungsort:
Zürich
Verlag:
Verlag der Zürcher Kunstgesellschaft
Erscheinungsjahr:
1929
Ausgabenbezeichnung:
[Electronic ed.]
Dimensionen (Quelle):
22,4 cm
Sprache:
Deutsch
Körperschaftenschlagwort:
Kunsthaus Zürich
Sammlung
Personenschlagwort:
Zürcher Nelkenmeister
Malerei
Verantwortlichkeitsangabe:
Kunsthaus Zürich ; von W. Wartmann

Appendix

Titel:
Die Erwerbung des Michaelsaltars des Zürcher Nelkenmeisters
Sammlung:
Kunsthaus Zürich
Dokumenttyp:
Monografie
Strukturtyp:
Appendix

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Der Zürcher Nelkenmeister
  • Einband
  • Vorderer Buchspiegel
  • Titelseite
  • Impressum
  • Epilog
  • Vorwort
  • Abbildungsteil
  • Die Denkmäler
  • Les outrages du temps
  • Die Altäre
  • Der Meister
  • Die Erwerbung des Michaelsaltars des Zürcher Nelkenmeisters
  • Register
  • Leerseite
  • Abbildungsteil
  • Leerseite
  • Einband

Volltext

ANHANG: 
DIE ERWERBUNG DES MICHAELSALTARS 
DES ZÜRCHER NELKENMEISTERS 
(Zuerst erschienen in Blatt 1, 13. August 1929 
der Neuen Zürcher Zeitung, Morgenausgabe Nr. 1555) 
Wenige Jahre nach der Ausstellung von schweizerischen und ober- 
deutschen Tafelbildern des 15. und frühen 16. Jahrhunderts im Zürcher 
Kunsthaus bot ein norddeutscher Antiquar als neu entdecktes Werk 
des Zürcher Nelkenmeisters eine Tafel von bisher ungewohnter Größe 
an, in altem Rahmen fünfviertel Meter breit und eindreiviertel Meter 
hoch, der Erzengel Michael im Fegfeuer als geharnischter Krieger 
zwischen Teufeln und Larven. Eine kleine Photographie ließ vom 
Aussehen des Bildes mehr erraten als erkennen. Nahe Verwandtschaft 
mit den in der Ausstellung von 1921 viel beachteten Tafeln des Mei- 
sters aus dem Schweizerischen Landesmuseum war aber offensichtlich. 
Der Verkäufer deutete an, daß am gleichen Ort, in einem früher deut- 
schen, seit dem Kriege polnischen Schlosse, noch einige ähnliche und 
schönere Bilder sich fänden. Die Angaben waren aber wenig bestimmt 
und der für die Ermöglichung einer Auslösung als notwendig bezeich- 
nete Betrag ziemlich hoch. Das Zürcher Kunsthaus offerierte die 
Kosten für die Überführung des einstweilen allein lockern Michael- 
bildes nach Zürich. Im April 1926 traf es im Kunsthaus ein. Wenig 
gepflegt und dumpf in den Farben, schien es in seiner Vereinzelung 
mehr kunsthistorisch als künstlerisch wichtig. Es wurde zu einem 
mäßigen Preis durch die Gottfried Keller-Stiftung erworben und im 
Schweizerischen Landesmuseum deponiert. Am 24. Mai erhielt das 
Zürcher Kunsthaus die Photographie einer zweiten Tafel, der Herab- 
kunft des Heiligen Geistes auf Maria und die Apostel, be- 
gleitet von der Erklärung, daß das Original einstweilen unerhältlich 
sei, gleich wie ein zugehöriges drittes und viertes Bild, von denen Photo- 
graphien erst versprochen wurden. 
20
	        

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