Kunsthaus Zürich Logo
  • Erstes Bild
  • Vorheriges Bild
  • Nächstes Bild
  • Letztes Bild
  • Doppelseitenansicht
Wählen Sie mit der Maus den Bildbereich, den Sie teilen möchten.
Bitte wählen Sie aus, welche Information mit einem Klick auf den Link in die Zwischenablage kopiert werden soll:
  • Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild
  • Link zu einem IIIF Bildfragment

Der Zürcher Nelkenmeister

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Der Status des Urheberrechts und der verwandten Schutzrechte für diesen Datensatz wurde nicht geprüft oder ist unklar. Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an die Organisation, die das Objekt zur Verfügung gestellt hat.

Bibliografische Daten

fullscreen: Der Zürcher Nelkenmeister

Monografie

Titel:
Der Zürcher Nelkenmeister
Untertitel:
bei Anlass der Ausstellung des neu entdeckten Michael-Altars und seiner bisher bekannten sowie einiger verwandter Werke im Zürcher Kunsthaus
Umfang:
42, [34] Seiten
Sammlung:
Kunsthaus Zürich
Dokumenttyp:
Monografie
Signatur:
Br 2160
Persistenter Identifier:
162825
Verantwortlichkeitsangabe:
Kunsthaus Zürich ; von W. Wartmann
Bearbeiter / Herausgeber:
Wartmann, Wilhelm
Erscheinungsort:
Zürich
Verlag:
Verlag der Zürcher Kunstgesellschaft
Erscheinungsjahr:
1929
Ausgabenbezeichnung:
[Electronic ed.]
Dimensionen (Quelle):
22,4 cm
Sprache:
Deutsch
Körperschaftenschlagwort:
Kunsthaus Zürich
Sammlung
Personenschlagwort:
Zürcher Nelkenmeister
Malerei
Verantwortlichkeitsangabe:
Kunsthaus Zürich ; von W. Wartmann

Epilog

Sammlung:
Kunsthaus Zürich
Dokumenttyp:
Monografie
Strukturtyp:
Epilog
Autor:
Wartmann, Wilhelm

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Der Zürcher Nelkenmeister
  • Einband
  • Vorderer Buchspiegel
  • Titelseite
  • Impressum
  • Epilog
  • Vorwort
  • Abbildungsteil
  • Die Denkmäler
  • Les outrages du temps
  • Die Altäre
  • Der Meister
  • Die Erwerbung des Michaelsaltars des Zürcher Nelkenmeisters
  • Register
  • Leerseite
  • Abbildungsteil
  • Leerseite
  • Einband

Volltext

funden auch dem Berner Nelkenmeister zugeteilt worden war, hat 
W. Hugelshofer den entscheidenden Schnitt gemacht und es seinem 
ım Schweizerischen Landesmuseum vertretenen „Meister der Gregor- 
messe‘* zugewiesen. Das Verhältnis zwischen diesem Meister und dem 
Maler des Johannes-Altars ist ein ähnliches wie zwischen dem Michael- 
Altar und den im Landesmuseum deponierten Tafeln der Zürcher 
Zentralbibliothek aus dem Kappeler-Hof: eher plastische Kühle und 
Schärfe gegenüber gelenkigerer, malerischer Weichheit; dies alles sehr 
relativ. In jedem Fall steht aber bei der jetzigen Zusammensetzung 
der Nelkenmeister-Ausstellung nicht der Berner Nelkenmeister gegen- 
über dem Zürcher, sondern nur Bern gegenüber Zürich. 
Auch die Zürcher Gruppe ist ja nicht einheitlich, nur eine Zu- 
sammenstellung von ungelösten Resten innerhalb des Zürcher Nelken- 
meister-Problems. Da ist einmal, auf Rat von J. Zemp neu her- 
geholt, das sogenannte Schneeberger-Bildnis von 1501, jener Jüngling 
mit den blonden Locken und dem schwarzen Bart, nach der Über- 
lieferung dem älteren Hans Leu gehörig, in der Ausstellung von 1921 
ohne Protest dem Zürcher Nelkenmeister zugeteilt, in neuester Zeit 
von W. Hugelshofer für den auch in jener Ausstellung mit nicht 
weniger als acht Tafeln vertretenen Zürcher Veilchenmeister be- 
ansprucht. Bei aller Unmöglichkeit eines direkten Vergleiches scheint 
viel Wesentliches nach den Stadtbildern hinüberzuweisen: der Farben- 
klang, die farbige und formale Einfachheit, die bei großer Sorgfalt 
ım Handwerk fast miniaturartige Zeichnung über feinem Kreidegrund. 
Der Veilchenmeister ist beweglicher. Beim Nelkenmeister käme zum 
unmittelbaren Vergleich etwa ein Kopf wie der Knappe in der Eligius- 
Tafel des Landesmuseums in Frage, man mag auch Anklänge in der 
„Anbetung‘“ des Michael-Altars erkennen. Das Schneeberger-Bild ist 
aber, als für sich selbst bestehendes Werk von geringem Umfang und 
auf Nahsicht berechnet, als „Kabinettmalerei‘, sorgfältiger angelegt 
und durchgeführt als die Figuren in den großen Tafeln. 
Dann das Prämonstratenser Triptychon aus der Sammlung des 
Bischofs von St. Gallen, das in der Ausstellung von Tag zu Tag sich 
fremder von dem Zürcher Meister gesondert hat. Seine Rettung für 
dessen Werkstatt wurde versucht mit der Beiziehung der vierteiligen 
Karlsruher Tafel, die als „signierter‘‘ Nelkenmeister und stilistisch 
dem Altärchen nahe stehend, die Brücke hätte schlagen sollen. Wie 
sie Jetzt zwischen diesem und dem Berliner Salome-Bild hängt, strebt
	        

Downloads

Downloads

Ganzer Datensatz

ALTO TEI Volltext PDF
TOC
Mirador

Diese Seite

PDF Bild Vorschau Bild Klein Bild Mittel ALTO TEI Volltext Mirador

Bildfragment

Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild Link zu einem IIIF Bildfragment

Formate und Verlinkungen

Formate und Verlinkungen

Die Metadaten stehen in verschiedenen Formaten zur Verfügung. Außerdem gibt es Links zu externen Systemen.

Formate

METS MARC XML Dublin Core

Links

Nachweissystem DFG-Viewer Mirador

Zitieren

Zitieren

Folgende Zitierlinks stehen für das gesamte Werk oder die angezeigte Seite zur Verfügung:

Ganzer Datensatz

RIS

Diese Seite

Zitierempfehlung

Bitte das Zitat vor der Verwendung prüfen.

Werkzeuge zur Bildmanipulation

Werkzeuge nicht verfügbar

Bildausschnitt teilen

Wählen Sie mit der Maus den Bildbereich, den Sie teilen möchten.
Bitte wählen Sie aus, welche Information mit einem Klick auf den Link in die Zwischenablage kopiert werden soll:
  • Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild
  • Link zu einem IIIF Bildfragment

Kontakt

Haben Sie einen Fehler gefunden, eine Idee wie wir das Angebot noch weiter verbessern können oder eine sonstige Frage zu dieser Seite? Schreiben Sie uns und wir melden uns sehr gerne bei Ihnen zurück!

Welches Wort passt nicht in die Reihe: Auto grün Bus Bahn:

Hiermit bestätige ich die Verwendung meiner persönlichen Daten im Rahmen der gestellten Anfrage.