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Die Märchen vom Paradies

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Bibliografische Daten

fullscreen: Die Märchen vom Paradies

Monografie

Titel:
Die Märchen vom Paradies
Umfang:
31 S.
Sammlung:
Bücher
Dokumenttyp:
Monografie
Signatur:
DADA I:21
Persistenter Identifier:
19222
Autor:
Schwitters, Kurt
Erscheinungsort:
Hannover
Zürich
Verlag:
Apossverlag
Erscheinungsjahr:
1924
Ausgabenbezeichnung:
[Electronic ed.]
Dimensionen (Quelle):
27 x 21 cm
Sprache:
Deutsch

Kapitel

Titel:
Der Hahnepeter
Sammlung:
Bücher
Dokumenttyp:
Monografie
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Die Märchen vom Paradies
  • Titelseite
  • Leerseite
  • Der Hahnepeter
  • Der Paradiesvogel
  • Das Paradies auf der Wiese
  • Werbung
  • Vorsatz
  • Einband

Volltext

1 
Der Hahnepeter 
Der Junge hieß Hahnemann. Eigentlich hieß 
er Hans. Eines Tages fand Hahnemann ein Ei, 
aber es war kein richtiges Ei, sondern es war an 
einer Ecke nicht rund,     
sondern platt. Ganz platt. GANZ PLATT   . 
Und zwar hatte es auf der platten Ecke gestanden. 
Das mußte Hahnemann auffallen. Darum nahm er 
das Ei mit und ging damit zum Onkel Doktor. DER 
aber sagte ihm, daß das kein Hühnerei wäre, 
auch kein Gänseei, sondern es wäre ein Hahnen 
ei, und zwar das Ei von einem RICHTIGEN 
HAHNEPETER. Ja, sagte Hans, wie muß man das 
denn machen? Da setzte der Onkel Doktor seine 
Hornbrille auf und sagte, solch ein Ei brauchte 
genau 13 Tage hinter dem warmen Ofen zu liegen 
zum Ausbrüten. Die Mutter wollte das zuerst nicht 
glauben. Als aber Hahnemann eine lange Konser 
vendose hinter den Ofen stellte, und das Ei darauf, 
noch etwas grünes Gras dabei, wie auf einer richti 
gen Wiese, da glaubte sie es doch. Nur fürchtete 
sie sich etwas, wenn der Hahnepeter schließlich 
auskommen würde, was dann ?
	        

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