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Jahresbericht 1935 (1935)

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Bibliografische Daten

fullscreen: Jahresbericht 1935 (1935)

Zeitschrift

Titel:
Jahresbericht
Sammlung:
Zeitschriften
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Persistenter Identifier:
20416
Erscheinungsort:
Zürich
ISSN:
1013-6916

Zeitschriftenband

Titel:
Jahresbericht 1935
Sammlung:
Zeitschriften
Dokumenttyp:
Zeitschriftenband
Signatur:
Per 374 : 1935
Persistenter Identifier:
20416_1935
Bandzählung:
1935
Erscheinungsort:
Zürich
Verlag:
Zürcher Kunstgesellschaft
Erscheinungsjahr:
1936
Ausgabenbezeichnung:
[Electronic ed.]
Sprache:
Deutsch

Kapitel

Titel:
Sammlung
Sammlung:
Zeitschriften
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Jahresbericht
  • Jahresbericht 1935 (1935)
  • Einband
  • Vorderer Buchspiegel
  • Leerseite
  • Tafel I
  • Titelseite
  • Inhaltsverzeichnis
  • [Jahresbericht]
  • Sammlung
  • Bibliothek
  • Ausstellung
  • Haushalt
  • Vereinsleben
  • Veröffentlichungen
  • Rechnung der Zürcher Kunstgesellschaft für 1935
  • Vorstand und Kommissionen
  • Leerseite
  • Paul Ulrich-Schulthess
  • Abbildungsteil
  • Leerseite

Volltext

B) 
Jahresbericht 1935 der Zürcher Kunstgesellschaft 
vier Aquarelle von Cezanne, Mittelmeerlandschaft, Französische Landschaft, Sitzender 
Mann, «Medea» nach dem Bild von Delacroix im Museum zu Lille; ehemals, wie auch der 
durch die Vereinigung für Zeichnende Kunst geschenkte «Baum», in der Sammlung Paul 
Cassirer und, ausser einem, farbig reproduziert in der von Meier-Graefe eingeleiteten Mappe 
«Aquarelle von Cezanne» der Marges-Gesellschaft; 
eine neue ans Licht getretene grosse Tafel, darstellend den Abschied Christi von den 
Jüngern, oder die Einsetzung der Kirche durch die Schlüsselübergabe an Petrus, die von 
M. J. Friedländer erstmalig als Niklaus Manuel erkannt worden ist, diese Erwerbung 
erfolgte als «Subventionskauf» gemeinsam mit der Gottfried Keller-Stiftung; 
drei Entwürfe in Oel von Karl Walser für Wandbilder im Bibliothekraum des Muralten- 
gutes in Zürich; 
einige Zeichnungen neuerer ausländischer Künstler, so das Brustbild eines Bauern- 
mädchens von Wilhelm Leibl, eine Lesende von Karl Hofer, neun Blätter von Lovis 
Corinth, Teich 1886, zwei Entwürfe zum «Verlornen Sohn» und zum <«Höllensturz», Weib- 
licher Akt 1892, Studie zum Relief 1894, Tristram Shandy 1910. Zoologischer Garten 1912, 
die ersten Menschen, Kreuztragung 1916; 
fünf Zeichnungen von Rene Auberjonois, Portrait de l’Artiste, Portrait C. F. Ramuz, 
Portrait d’une Valaisanne, Fille en peignoir, Jeune femme assise en bateau: 
einen Band mit 100 Bleistiftskizzen und 24 Seiten Lebensgeschichte von Heinrich Wüest, 
einen Frauenkopf in Kohle und ein vermutliches frühes Selbstbildnis in Wasserfarben von 
Wilhelm Füssli, zwei Bildniszeichnungen in Rötel von Heinrich Meyer. 
Als Leihgaben aus Privatbesitz gelangten sechs Bilder in die Sammlung: Cuno 
Amiet «Drei Frauen im Garten», Juan Gris «Guitarre et compotier» und «Nature morte 
sur une chaise», Fernand Leger «Village dans la föret», Edvard Munch «Bildnis Albert 
Kollmann>», Pablo Picasso «Große sitzende Frau». Die Vereinigung Zürcher Kunstfreunde 
erwarb im Anschluß an den letztjährigen Ankauf des Heiligen Onophrius vom Meister der 
Darmstädter Passion durch die Zürcher Kunstgesellschaft und die Leihgabe der Begegnung 
an der goldenen Pforte eine weitere Tafel des Meisters mit den Heiligen Fabian und 
Sebastian, damit erhielt das Kunsthaus von diesem interessanten Zeitgenossen eines Konrad 
Witz nun drei in der Anlage einander nahestehende Werke, die sich wertvoll ergänzen und 
zu einer künstlerisch sehr starken Gruppe zusammenschliessen. 
Wiederholte Beanspruchung von Sammlungsräumen in verschiedenem Umfang für die 
wechselnden Ausstellungen, aber auch die Verschiebungen in den Beständen der Sammlung 
infolge von Neuerwerbungen oder Ausleihung von Werken nach auswärts brachten zahl- 
reiche Umstellungen und Neueinrichtungen von einzelnen Sälen und ganzen Saal- 
gruppen mit sich, vor allem für die Seitenlichtsäle VII bis IX der Zürcher Maler der 
Gegenwart. Sodann änderten die Räume K, I und H zweimal völlig ihr Aussehen, zuerst im 
Januar, als die Tafeln des Meisters der Darmstädter Passion eingereiht wurden, dann im 
April nach der Wegsendung der vier Tafeln des Bayerischen Meisters von 1450 an eine 
Ausstellung in der Münchner Pinakothek und der Einreihung einer kleinen Sammlung 
alter italienischer Gemälde, Cosimo Rosselli, Giovanni Bellini, Andreo del Sarto, Palma 
Vecchio, Bronzino, Tintoretto, nebst einer dem Donatello zugeteilten bemalten Terrakotta- 
büste des Cosimo Medici. Auf den 50. Geburtstag von Otto Meyer-Amden wurde der Raum IX 
mit den Beständen, die für das Kunsthaus aus der Gedächtnisausstellung von 1934 angekauft 
oder als Schenkungen, vor allem von dem Bruder des Künstlers, Herrn Paul Meyer, erhält-
	        

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