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Jahresbericht 1941 (1941)

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Bibliografische Daten

fullscreen: Jahresbericht 1941 (1941)

Zeitschrift

Titel:
Jahresbericht
Sammlung:
Zeitschriften
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Persistenter Identifier:
20416
Erscheinungsort:
Zürich
ISSN:
1013-6916

Zeitschriftenband

Titel:
Jahresbericht 1941
Sammlung:
Zeitschriften
Dokumenttyp:
Zeitschriftenband
Signatur:
Per 374 : 1941
Persistenter Identifier:
20416_1941
Bandzählung:
1941
Erscheinungsort:
Zürich
Verlag:
Zürcher Kunstgesellschaft
Erscheinungsjahr:
1942
Ausgabenbezeichnung:
[Electronic ed.]
Sprache:
Deutsch

Kapitel

Titel:
Ausstellung
Sammlung:
Zeitschriften
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Jahresbericht
  • Jahresbericht 1941 (1941)
  • Einband
  • Vorderer Buchspiegel
  • Titelseite
  • Leerseite
  • Inhaltsverzeichnis
  • Leerseite
  • [Jahresbericht]
  • Sammlung
  • Bibliothek
  • Ausstellung
  • Haushalt
  • Vereinsleben
  • Veröffentlichungen
  • Vorstand und Kommissionen
  • Rechnung 1941
  • Beilage I
  • Beilage II
  • Beilge III
  • Abbildungsteil
  • Leerseite

Volltext

71 
Jahresbericht 1941 der Zürcher Kunstgesellschaft 
Fr 
AL 
Ausstellung 
Siebenmal wechselten im Berichtsjahr die Ausstellungsräume links der oberen Halle 
inhalt und Aussehen, zweimal griffen die Ausstellungen über sie hinaus, für Johann Hein- 
rich Füßli auf die Sammlungsräume des ersten Stockwerkes, für die Schweizer Bildhauer 
und Maler auf alle Sammlungsräume, auch die Oberlichtsäle im Altbau und im ersten Er- 
weiterungsbau. Die nach Zusammensetzung, künstlerischem Aspekt und Dauer sehr ver- 
schiedenen Veranstaltungen entsprachen in ihrer Gesamtheit mit der Zahl von 1688 Werken 
von 174 Künstlern wieder dem Jahresdurchschnitt von 170 Ausstellern und 1500 Werken. 
Sie lösten einander ab wie folgt: 
19. Januar bis 30. März: Hermann Haller, 89 Werke. 
6. April bis 11. Mai: Sektion Paris der Gesellschaft Schweizerischer Maler, Bildhauer und 
Architekten, 20 Künstler, 165 Werke. 
17. Mai bis 8. Juni: Sechs Basler Maler, Paul Camenisch, Martin A. Christ, Karl Hinden- 
lang, Hans Peter His, Rudolf Mäglin, Niklaus Stoecklin, 102 Werke. 
14. Juni bis 20. Juli: Richard Seewald, Alfred Marxer, Jacques Düblin; Fritz Schmid, 
Costante Borsari, Adolph Milich, Walter Sautter, Ruth Stauffer, Anton Christoffel, 
Hedwig Wörnle; 10 Künstler, 140 Werke. 
17. August bis 23. November: Johann Heinrich Füßli, 507 Werke. 
16. November bis 23. November: Ankäufe der Stadt Zürich aus der «Aktion zur Förderung 
der Kunst», 57 Aussteller mit 70 Werken; und 18. bis 23. November: Wettbewerbsent- 
würfe für ein Wandgemälde auf dem Militärflugplatz in Dübendorf: Karl Hügin, Louis 
Goerg-Lauresch, Carlo Alberto Salvioni, Karl Walser; 15 Werke. 
/. Dezember 1941 bis 1. März 1942: Schweizer Bildhauer und Maler 1941: 41 Künstler mit 
1445 Werken; und 7. Dezember 1941 bis 1. Februar 1942: Das Graphische Kabinett, 21 
Künstler mit 79 Werken: Der Graphische Kreis, 21 Künstler mit 76 Werken. 
Die Sonderausstellung Hermann Haller, die sich an die vom Dezember 1940 noch in das 
neue Jahr hineinragende Doppelausstellung «Zeitgenössische italienische Bildhauer und 
Maler» und «Sektion Zürich der Gesellschaft Schweizerischer Maler, Bildhauer und Archi- 
tekten» anschloß, feierte nachträglich den 60. Geburtstag des Künstlers vom 24. Dezember 
1940; die große Ausstellung Johann Heinrich Füßli die zweihundertste Wiederkehr von 
dessen Geburtstag im Jahr 1741. Die Ausstellung «Schweizer Bildhauer und Maler 1941» 
war im Rahmen der Bundesfeier zum Gedächtnis an das Jahr 1291 geplant worden und 
wurde nur zur Vermeidung der Gleichzeitigkeit mit der Nationalen Kunstausstellung in 
Luzern vom Sommer auf den Winter verlegt. Zu einer breiteren Auswirkung gelangte sie 
in den drei kalten Dezemberwochen noch nicht. Wohl aber zeugte und überzeugte sie schon 
in dieser kurzen Zeit von der Gesundheit der ihr zu Grunde liegenden Idee und dem 
Reichtum und Ernst der künstlerischen Bestrebungen auf dem kleinen Gebiet der Schweiz, 
auch für die Vielfältigkeit und Unabhängigkeit der Begabungen. Die Füßli-Ausstellung 
war nicht eine Wiederholung oder bloße Variation der Zürcher Ausstellung von 1926, 
sondern für das Kunsthaus das Ergebnis der seither noch vertieften und verbreiterten 
Beschäftigung mit dem Werk des Künstlers, auch darin, daß von den 300 Aquarellen
	        

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