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Jahresbericht 1952 (1952)

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Bibliografische Daten

fullscreen: Jahresbericht 1952 (1952)

Zeitschrift

Titel:
Jahresbericht
Sammlung:
Zeitschriften
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Persistenter Identifier:
20416
Erscheinungsort:
Zürich
ISSN:
1013-6916

Zeitschriftenband

Titel:
Jahresbericht 1952
Sammlung:
Zeitschriften
Dokumenttyp:
Zeitschriftenband
Signatur:
Per 374 : 1952
Persistenter Identifier:
20416_1952
Bandzählung:
1952
Erscheinungsort:
Zürich
Verlag:
Zürcher Kunstgesellschaft
Erscheinungsjahr:
1953
Ausgabenbezeichnung:
[Electronic ed.]
Sprache:
Deutsch

Kapitel

Titel:
Sammlung
Sammlung:
Zeitschriften
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Jahresbericht
  • Jahresbericht 1952 (1952)
  • Einband
  • Vorderer Buchspiegel
  • Titelseite
  • Leerseite
  • [Jahresbericht]
  • Abbildungsteil
  • Sammlung
  • Bibliothek
  • Ausstellungen
  • Haushalt
  • Vereinsleben
  • Veröffentlichungen
  • Vorstand und Kommissionen der Zürcher Kunstgesellschaft im Jahre 1952
  • Rechnung 1952
  • Das Schweizerische Künstler-Archiv un das Schweizerische Künstler-Lexikon
  • Leerseite

Volltext

SAMMLUNG 
Für die Sammlung gilt seit langem das eine: Es fehlt ihr 
an Raum, Daher ist sie in ihrer Gesamtheit zu wenig bekannt, 
was bis zu einem gewissen Grad jene — auch Mitglieder — ent- 
schuldigt, die meinen, es sei gar nichts Rechtes darin vorhanden. 
Doch hängt dies auch mit einer Erscheinung zusammen, die 
sich nicht auf Zürich beschränkt: Die Ausstellungen entziehen, 
als aktuelle und zum Teil sensationelle Veranstaltungen, den 
Sammlungen die Besucher; der stille Betrachter und Liebhaber 
wird seltener. Nicht umsonst veranstalten auch große Museen, 
die es eigentlich nicht nötig haben sollten, immer mehr Aus- 
stellungen. Auch sind überall Bestrebungen im Gange, durch 
Führungen und Vorträge, ebenso wie durch Neugruppierung, 
Ausscheiden des weniger Wichtigen in Studien-Sammlungen, die 
Galerien zugänglicher, genießbarer zu machen. 
Soll unter diesen Umständen unsere Sammlung überhaupt 
weiter ausgebaut werden? Die Antwort kann und darf nur ein 
entschiedenes Ja sein. Nicht nur im Sinne des Goethe-Verses 
„will meine Zeit nicht bestreiten, so laß ich es ruhig geschehn, 
ich komme aus anderen Zeiten und hoffe in andere zu gehn“. 
Eine Sammlung ist ja, so wenig wie beispielsweise ein Labora- 
ratorium, mit einer Schaubude zu vergleichen, deren Lebens- 
berechtigung durch die große Besucherzahl bewiesen wird. Eine 
Sammlung soll ein Ferment sein, was in unserer zahlen- und 
massenseligen Zeit vielleicht wieder einmal gesagt werden darf. 
Auf der andern Seite freilich wird man auch daran denken, 
daß die Anziehungs- und Wirkkraft eines Museums durch die 
Bedeutung der darin enthaltenen Werke gefördert wird. Bei deren 
Erwerbung jedoch beginnen für uns die Schwierigkeiten; denn 
ihre Preise bewegen sich heute auf Höhen, die einem Museum, 
hinter dem nicht die Munifizenz amerikanischer Sammler steht, 
einen Ankauf fast verunmöglichen. Zwar ist auch unserer Samm- 
lung in den letzten Jahren erfreuliche Hilfe erwachsen, Denken 
wir an die Sammlung Mayenfisch, die im September des Berichts-
	        

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