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Jahresbericht 2002 (2002)

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Bibliografische Daten

fullscreen: Jahresbericht 2002 (2002)

Zeitschrift

Titel:
Jahresbericht
Sammlung:
Zeitschriften
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Persistenter Identifier:
20416
Erscheinungsort:
Zürich
ISSN:
1013-6916

Zeitschriftenband

Titel:
Jahresbericht 2002
Sammlung:
Zeitschriften
Dokumenttyp:
Zeitschriftenband
Signatur:
Per 374 : 2002
Persistenter Identifier:
20416_2002
Bandzählung:
2002
Erscheinungsort:
Zürich
Verlag:
Zürcher Kunstgesellschaft
Erscheinungsjahr:
2003
Ausgabenbezeichnung:
[Electronic ed.]
Sprache:
Deutsch

Kapitel

Titel:
Veranstaltungen
Sammlung:
Zeitschriften
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Jahresbericht
  • Jahresbericht 2002 (2002)
  • Titelseite
  • Inhaltsverzeichnis
  • Vorwort des Präsidenten
  • Sammlung
  • Ausstellungen
  • Grafische Sammlung
  • Bibliothek
  • Restaurierung
  • Veranstaltungen
  • Veröffentlichungen 2002
  • Kunsthausbesuch
  • Zürcher Kunstgesellschaft
  • Direktion und Personal
  • Rechnung
  • Abbildungen
  • Hinweise auf Neuerwerbungen
  • Impressum

Volltext

31 
AKTIVITÄTEN IM ZUSAMMENHANG 
MIT AUSSTELLUNGEN 
Rahmenpr ogramm zur Ausstellung 
«Sade / Surreal – Der Marquis de Sade und die 
erotische Fantasie des Surreal ismus» 
Filmvorführungen 
Arthous e Nocturnes 
4. Januar –15. Februar, jew eils 23Uhr 
(7 F ilmabende im Arthouse Mo vie) 
Filme von Cyril Kuhn, Isaac Julien, Andy W arhol, 
João César Monteiro, Jozef Robakowski, Ernest B. 
Schoedsack, Luis Buñue l, Alain Robbe-Grillet, 
Maril yn Chambers, Louis Feuillade, Maria Betty, 
Barbet Schr oeder, Mack Sennett, Ser gei Eisenstein, 
Kenneth Anger 
Lesung 
24. Januar, 20Uhr 
Alain Robbe-Grillet, «La transgression aujour d’hui» 
im Li t eraturhaus der Muse umsge sel lschaft 
Theater 
5. März, 20Uhr 
Unica Zürns Prosatext «Im Hinterhalt – Ein theatraler 
Abend» in der Museumsgesellschaft 
Mit Marion Lindt (Sc ha uspiel) und Klaus Wuckelt 
(Mus ik) 
Rahmenprogramm zur Ausstellung «William Turner» 
Filmvorführungen 
In Kooper ation mit ARTE im Grafischen Kabinett des 
Kunsthauses 
Dienstag,19.März,19 und 19.30Uhr 
Die Thems e – Lob der Heimat (von Günter Pütz) 
Die Seine – Das Leuchten des Augenblicks 
(von Henning Burg) 
Mittwoch, 20.März,19 und 19.30Uhr 
Loire – Die träge Schöne (von Hara ld Zander) 
Die Mosel – Anmut und Ursprünglichkeit 
(von Manfred E. Schuc hma nn) 
Donne rs tag, 21.März, 19 und 19.30Uhr 
Der Rhein – Spiegel der Phantasie 
(von Elisabeth Weyer) 
Venedig – Lichtzauber und Farbgestöber 
(von Eva Maek-Gérard) 
ALLGEMEINE VERANSTALTUNGEN 
Kunsthausnächte 
Die 2001 geborene Idee, dass das Kuns thaus – wie tra- 
ditionel l erwe ise die Theat er-, Konzert- und Opernhäu- 
ser – am Sa ms tagabend sein Publikum f inden kann, 
wurde von Swiss Re unt ers tützt und mit einer Reihe 
von Kunsthausnächten erfolgreich umgesetzt. Jeweils 
500 bis 1000 Personen kamen an den drei Samstag- 
a benden zwischen 19 und 24Uhr ins Mus eum, um bei 
Musik und gedämpftem Licht an Führungen und Kon- 
z erten teilzune hmen. Cocktails und Dessert-Kreatio- 
nen an der Bar rundete n das Angebot kulinarisch ab. 
2. Kunsthausnacht 
Samstag, 20.April,19–24Uhr 
Als kleine Hommage anlässlich des 100. Geburtst ages 
von Richard Paul Lohse wurde im Baselitz-Saal ein 
magistrales Alterswerk des Zürcher Konkreten – die 
drei 1982 für die documenta 7 ge schaffene n monu- 
mentalen Gemälde «Serielles Reihe nthema in 18 Far- 
ben» – präs entiert. Zugleich zeigte eine Videoinstalla- 
tion des österreichischen Bildhauers , Grafikers und 
Discjoc k eys Gerwald Rockenschaub (*1952), wie Im- 
pulse serieller Gestaltung in transformierter Weise bis 
heute weiterwirken. Im V ortrags sa al gel angte um 20 
Uhr ein Konzert mit Klängen und Worten vor Original- 
bildern Richard Paul Lohse s zur A uff ührung. Gali na 
Vracheva, Konz ert pianis tin, und Thoma s Meyer, 
Musikwissenschaftler und -journalist, beleuchteten 
im ersten Teil a nhand verschiedener Stücke von 
Johann Sebastian Bach, Frédéric Chopin, Paul Hinde- 
mith, Dmit ri Schostakowitsch u.a. das Gegensatzpaar 
« Präludium und Fuge» im Spannungsfeld von Improvi- 
s ation und Konstruktion, von Emotion und Ratio.
	        

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