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Jahresbericht 2005 (2005)

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Bibliografische Daten

fullscreen: Jahresbericht 2005 (2005)

Zeitschrift

Titel:
Jahresbericht
Sammlung:
Zeitschriften
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Persistenter Identifier:
20416
Erscheinungsort:
Zürich
ISSN:
1013-6916

Zeitschriftenband

Titel:
Jahresbericht 2005
Sammlung:
Zeitschriften
Dokumenttyp:
Zeitschriftenband
Signatur:
Per 374 : 2005
Persistenter Identifier:
20416_2005
Bandzählung:
2005
Erscheinungsort:
Zürich
Verlag:
Zürcher Kunstgesellschaft
Erscheinungsjahr:
2006
Ausgabenbezeichnung:
[Electronic ed.]
Sprache:
Deutsch

Kapitel

Titel:
Restaurierung
Sammlung:
Zeitschriften
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Jahresbericht
  • Jahresbericht 2005 (2005)
  • Einband
  • Vorderer Buchspiegel
  • Titelseite
  • Inhaltsverzeichnis
  • Vorwort des Präsidenten
  • Sammlung
  • Ausstellungen
  • Grafische Sammlung
  • Bibliothek
  • Restaurierung
  • Veranstaltungen
  • Veröffentlichungen
  • Kunsthausbesuch
  • Zürcher Kunstgesellschaft
  • Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
  • Rechnung
  • Leerseite
  • Abbildungsteil
  • Nachrufe
  • Ein Rückblick auf vierzig Jahre Restaurierung im Kunsthaus - Irrtümer und Erkenntnisse
  • Hinweise auf einige Neuerwerbungen
  • Impressum
  • Leerseite

Volltext

32 
Zwei herausragende Ereignisse gibt es aus dem ver- 
gangene n Jahr zu erwähnen. Erstens die Wiedereröff- 
nung des r eno vierten Mus eums nach der vier Jahre 
dauernden Renovation und zw eitens der personelle 
Wechsel im Restaurierungsatelier . 
Die Renovation des Museums, welche durch Hans- 
peter Marty als Baukoordinator begleitet wurde, kam 
mit der Wiedereröffnung am 26. November zum 
Abschluss. Diese sehr inte nsive Zeit mit den vier Bau- 
etappen, bei der das Museum nie geschlossen wurde, 
war eine grosse He raus for derung für den Baukoordi- 
nator und alle Mitarbeiter im Kunsthaus. 
Die N euhängung der Sammlungsbestände zur 
Wiedereröffnung des Mus eums gab für die Restaura- 
torinnen und Restauratoren einiges zu tun, galt es doch 
etliche Werke, die aus den Depots kam en, für die Prä- 
se ntation vorzubereiten. Die Eröffnung selber wurde 
mit einer eigens dafür hergestellten Publika t ion und 
einem «Tag der offe nen Tür» gebührend gef eiert. 
Die perso nell en Wechsel betrafen dieses Jahr als 
erstes die As sistentinnenstelle, die am 1. April mit 
Kers tin Mürer bese tzt werden konnte. Sie e rsetzt 
Na talie Ellwanger, die nach 
61/2 
Jahren an das Voral- 
ber ger Landesmuseum in Br egenz wechselte. Nach 
21 /2-jä hr iger 
Tätigkeit am Kuns thaus erhielt Julia Big- 
ler-Görtler Ende Oktobe r die Möglichk eit, als Assis- 
tentin an der Fachhochschule Bern zu arbeite n. Ende 
Oktober verabschiedete sich Paul Pfister nach 35 Jah- 
ren als Restaurator im Kunsthaus. Eine Würdigung 
Paul Pfis ters und seine r Tätig k eit gab es in Form einer 
kleinen Ausstellung und einer Abschiedsfeier. Die Aus- 
stellung vermochte einerseits mal technische Begriffe 
des 18. und 19. Jahrhunderts zu visualisieren und 
andererseits einig e von Paul Pfister durchgeführte 
Restaurierungen der vergangenen Jahre zu dokume n- 
tieren. Auch an dieser Stelle dankt das ganze Team 
Paul Pfis ter nochmals für se inen engagierten Einsatz 
für das Kuns thaus. Ende Juli endete auch die vorüber- 
gehend geschaffene Stelle für den Umzug der Kuns t- 
werke. Und schlies slich begann am 1. November Tobi- 
as Haupt, der neue Kollege in der Gemä lde- und 
Skulpturenrestaurierung, seine Tätigkeit. 
HpM 
Dank der gros s zügigen Unterstützung durch die Stif- 
tung BNP Paribas Schweiz konnte einer unserer 
  Restauratoren zusammen mit Frau Bianc a May, Stu- 
dentin an der Fachhochschule in Köln, von den übrigen 
Aufgaben freigestellt werden, um die zeitaufwendige 
Restaurierung des Gemäldes «Or pheus und Eurydik e 
vor Pluto und Proserpina in der Unterwelt» von M attia 
Preti durchzuführen. Da sich das grossformatige 
Gemälde in ausserordentlich unstabilem Zustand 
befand und man über viele Jahre hinweg vergeblich 
nach einer modernen Konservierungsmethode sucht e, 
entschlossen wir uns zunächst für eine dreimonatige 
Abklärungs- und Testphase. Es ze igte sich dabe i, dass 
in diesem seltenen Fall aus verschiedenen Gründe n 
nur eine Konservierung des Materialgefüges durch 
eine Doublierung und Imprägnierung mit einem Wachs- 
Harz-Gemisch zur Stabilisierung verhelfen kann, einer 
alten Methode, die unter viel en Berufskollegen kritis ch 
diskutiert wird. Wir entschlossen uns de nnoch zu die- 
sem Vorgehen und konnten mit Erf olg das Gemä lde 
stabilisieren. Bei der weiteren Arbe it, der Reduktion 
der trüben Firnisschichten, entdeckten wir glückl i- 
cherweise eine einheitliche, originale Abtönung der 
Hautpa rtien , wie sie in der Barockzeit in Italien und 
Span ien ü blich war, je doch bei a ndern Gemälden im 
Zuge von Restaurierungen irrtümlich als Verschmut- 
zung interpretiert und abgenommen wurde. Hier sind 
bei früheren Restaurierungen in den dunkeln Partien 
Lasuren verloren gegangen, welche die räumliche 
Staffelung der Figuren und damit die Bildk omposition 
bestimmten. Sol che Lasuren haben wir wenigstens Restaurierung
	        

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