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Jahresbericht 2010 (2010)

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Bibliografische Daten

fullscreen: Jahresbericht 2010 (2010)

Zeitschrift

Titel:
Jahresbericht
Sammlung:
Zeitschriften
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Persistenter Identifier:
20416
Erscheinungsort:
Zürich
ISSN:
1013-6916

Zeitschriftenband

Titel:
Jahresbericht 2010
Sammlung:
Zeitschriften
Dokumenttyp:
Zeitschriftenband
Signatur:
Per 374 : 2010
Persistenter Identifier:
20416_2010
Bandzählung:
2010
Erscheinungsort:
Zürich
Verlag:
Zürcher Kunstgesellschaft
Erscheinungsjahr:
2011
Ausgabenbezeichnung:
[Electronic ed.]
Sprache:
Deutsch

Kapitel

Titel:
Ausstellungen
Sammlung:
Zeitschriften
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Jahresbericht
  • Jahresbericht 2010 (2010)
  • Titelseite
  • Inhaltsverzeichnis
  • Vorwort des Präsidenten
  • Sammlung
  • Ausstellungen
  • Grafische Sammlung
  • Bibliothek
  • Restaurierung
  • Veranstaltungen
  • Veröffentlichungen 2010
  • Kunsthausbesuch
  • Zürcher Kunstgesellschaft
  • Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
  • Sponsoren, Stiftungen und weitere Gönner
  • Rechnung
  • Abbildungsteil
  • Hinweise auf Neuerwerbungen
  • Leerseite

Volltext

21 
Ausstellungen 
Van Gogh, Cézanne, Monet 
Die Sammlung Bührle zu Gast im Kunsthaus Z ürich 
Der vonEmilG.BührlegestifteteAusstellungsflügeldes 
Kunsthauses wurde 1958 mit einer Präsentation seiner 
aussergewöhnlichen Sammlung eröffnet. Seine Familie 
brachte anschliessend den grösseren Teil in eine Stif- 
tungein,dieseit1960inderVillaanderZollikerstras- 
se öffentlich zugänglich war und biszudemdreisten 
Raubüberfall 2008 etwa 10’000 Besucher imJahr hatte. 
Dasswir uns zusammen mit der Stiftung entschlossen 
haben, die Sammlung wieder im Kunsthaus zu zeigen, 
ist primär der angestrebten Kooperation in der Kunst- 
haus-Erweiterung zu verdanken – und eine Reverenz 
andenbedeutendenSammlerundStifter.Nachdemdie 
Präsidentin der Stiftung, Frau Hortense Anda-Bührle, 
und der Stiftungsrat unsere Idee gutgeheissen hatten, 
das Jubiläumsjahr mit dieser Präsentation zu eröffnen, 
gruppierte ihr Direktor Dr. Lukas Gloor in enger und 
vertrauensvoller Zusammenarbeit mit dem Kunsthaus 
dierund150BilderundSkulpturenineinemeindrucks- 
vollen Parcours, der alle Facetten dieser ausseror- 
dentlich reichen Sammlung zeigte, von den mittel- 
alterlichen Skulpturen über die holländischen und 
italienischen Barockmeister, die französische Kunst 
des 19. Jahrhunderts mit dem fulminanten Höhepunkt 
des Impressionismus und Postimpressionismus bis 
zu den Meisterwerken der klassischen Moderne. Über 
130’000 Besucher kamen und staunten, darunter viele 
Zürcherinnen und Zürcher, von denen viele die Schät- 
zezumerstenMalüberhauptin Augenschein nahmen. 
Ein wesentlicher Bestandteil der Präsentation war die 
ausführliche biografische Dokumentation über den 
Sammler und Unternehmer Emil Bührle, die Geschich- 
te seiner Erwerbungen, die Herkunft seiner Bilder und 
die Kunsthändler, mit denen er zusammenarbeitete. 
Durch ein umfangreiches Forschungsprojekt waren 
zuvor alle Provenienzen erschlossen und veröffentlicht 
worden und damit war eine wesentliche Grundlage zu 
dieser ebenso notwendigen wie schönen Ausstellung 
geschaffen, die ein grosser Erfolg für die Stiftung und 
das Kunsthaus war und die angestrebte Zusammenar- 
beitinnaherZukunftindasBewusstseineinerbreiten 
Öffentlichkeit gerückt hat. ChB 
Thomas Str uth, Fotografien 1978–2010 
Das Kunsthaus Zürich war die erste Station von Tho- 
mas Struths bislang grösster und umfassendster Ret- 
rospektive; sie wird ebenfalls in Düsseldorf, London 
undinPortogezeigt.DieAusstellungbotmitüberhun- 
dert Werken einen Überblick über Struths Schaffen der 
letzten drei Jahrzehnte. Ausserdem wurde im Kunst- 
haus erstmals eine Gru ppe neuer Arbeiten vorgestellt. 
Spätestens seit dem Erfolg seiner «Museumsbilder» 
Anfang der neunziger Jahre zählt Thomas Struth 
(*1954) zu den weltweit wichtigsten und einflussreichs- 
ten Fotokünstlern. Er entwickelt sein Werk mit langem 
AteminthematischenSequenzenundbewegtsichzwi- 
schen Dokument und Interpretation, zwischen sozialer 
Stu die und psychologischer Deutung. Die nachdenk- 
liche Behutsamkeit, die seine Methode auszeichnet, 
verbindet Struths Œuvre nicht nur mit der Geschichte 
der klassischen Fotografie, sondern – durch sein stän- 
diges Befragen der eigenen Techniken der Repräsen- tation – auch mit der zeitgenössischen Kunst.
	        

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