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Jahresbericht 2020 (2020)

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Bibliografische Daten

fullscreen: Jahresbericht 2020 (2020)

Zeitschrift

Titel:
Jahresbericht
Sammlung:
Zeitschriften
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Persistenter Identifier:
20416
Erscheinungsort:
Zürich
ISSN:
1013-6916

Zeitschriftenband

Titel:
Jahresbericht 2020
Sammlung:
Zeitschriften
Dokumenttyp:
Zeitschriftenband
Signatur:
Per 374 : 2020
Persistenter Identifier:
20416_2020
Bandzählung:
2020
Erscheinungsort:
Zürich
Verlag:
Zürcher Kunstgesellschaft
Erscheinungsjahr:
2021
Ausgabenbezeichnung:
[Electronic ed.]
Sprache:
Deutsch

Abbildungsteil

Sammlung:
Zeitschriften
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Strukturtyp:
Abbildungsteil

Kapitel

Titel:
Unbekannt, Figurenszene, um 1915
Sammlung:
Zeitschriften
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Jahresbericht
  • Jahresbericht 2020 (2020)
  • Einband
  • Vorderer Buchspiegel
  • Titelseite
  • Ein Jahr wie kein anderes
  • Inhaltsverzeichnis
  • Sehr geehrte Mitglieder der Zürcher Kunstgesellschaft
  • Dank
  • Leerseite
  • Abbildungsteil
  • Auffindung der Leichname der Heiligen Petrus und Paulus
  • Blick ins Lauterbrunnental mit Jungfrau
  • Blick über den Golf von Sorrent auf die Insel Capri
  • L'araignée qui pleure
  • Odilon Redon, L'araignée qui pleure, um 1880
  • Bildnis Arnold Böcklin
  • Ernst Würtenberger, Bildnis Arnold Böcklin, 1894/1895
  • Figurenszene
  • Unbekannt, Figurenszene, um 1915
  • La poêle dans l'atelier
  • Alberto Giacometti, Le poêle dans l'atelier, 1945-1947
  • Kleine Landschaft, Weinigerfeld
  • Neusüss, Portrait, Blatt der Werkgruppe "Portraitsilhouette"
  • Presto, perfect sound
  • Manon De Boer, Presto, perfect sound, 2006
  • Birth of the universe #2
  • Judith Bernstein, Birth of the universe #2, 2013
  • Travel (7 seconds)
  • Walled unwalled
  • Janus
  • Kader Attia, Janus, 2000
  • Aktivitäten
  • Zürcher Kunstgesellschaft
  • Finanzen
  • Impressum
  • Einband

Volltext

UNBEKANNT 
FIGURENSZENE, UM 1915 
Eine absonderliche Szenerie öffnet sich uns. Schauen wir 
auf eine Bühne, oder ist es die Theatralik eines Irrgartens, die uns 
von einer Figur zur anderen springen macht? Eine jede Person 
genügt sich selbst, auch das Duo in der Bildmitte ist kein Paar. 
Wer ist die Frau, deren lichtes, bläuliches Kleid unseren unr uhig 
schweifenden Blick zentriert, worauf weist das Medaillon in 
Bauchhöhe (wie es auch die ihr nahe Figur am Boden zeichnet)? 
Und was soll der Pfahl, der auf sie weist und um den sich die gan- 
ze Anlage wie ein Karussell zu drehen scheint? Vielleicht ist die- 
ses Requisit auch eine Staffelei, neben der ein Maler mit zwei 
Pinseln Augenmass nimmt – oder aber dieser Himmelsgucker 
gestikuliert nur vor sich hin, wie es die Figur mit aufgesetztem 
Hut tut und die deklamierende Person im Vordergrund. Jemand 
rennt gegen den feurig leuchtenden Horizont, der einem orna- 
mentalen Fries ähnlich ist, wo aber das Kuriosum als Tanz- und 
Schattentheater ein exotisches Gleiches findet. Wie ein Wächter 
t hront davor ein mehr masken- als fratzenhafter, onanierender 
Mann, unten befummelt eine Person ihren Hintern, auch sie beide 
sind wie die weiter en Personen bzw. ihre Darsteller ganz bei oder 
a usser sich, eb enso der Trommler, der diese Groteske dumpf be- 
schallt: Boum-boum-boum. 
Das Bilderrätsel ist ein doppeltes: Was hat es mit diesen 
zwölf Aposteln auf sich, und welcher Demiurg hat sie gemalt? 
Über Jahrzehnte fristete das Ölbild, das hier erstmals reprodu- 
ziert wird, ein Kellerdasein. Es befand sich im Nachlass des 
Schweizer Malers Otto Morach. Spätestens bei der Erarbeitung 
seines Œuvrekatalogs 
1 
wurde klar, dass dieses Werk nicht von 
ihm stammt. Erkundigungen durch Hugo Stüdeli, Morach-Neffe, 
Nachlassverwalter und Schenker des Gemäldes ans Kunsthaus 
Zürich, haben die vage Vermutung verstärkt, dass es sich beim 
«Gemälde von Unbekannt» um ein Werk von Marcel Janco aus 
seinen Zürcher Jahren handeln 
könnte.2 
Auch ex negativo bleibt bleibt
	        

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