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Ausstellung: Paul Klee-Stiftung

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Bibliografische Daten

fullscreen: Ausstellung: Paul Klee-Stiftung

Monografie

Titel:
Ausstellung: Paul Klee-Stiftung
Untertitel:
22. September - 17. Oktober 1948,
Umfang:
42 Seiten, XXII Tafeln
Sammlung:
Kunsthaus Zürich
Dokumenttyp:
Monografie
Signatur:
a3/Z 80:19480922
Persistenter Identifier:
44307
Verantwortlichkeitsangabe:
Kunsthaus Zürich
Illustrator:
Klee, Paul
Erscheinungsort:
[Zürich]
Zürich
Verlag:
[Kunsthaus Zürich]
Erscheinungsjahr:
[1948]
Ausgabenbezeichnung:
[Electronic ed.]
Dimensionen (Quelle):
20,8 cm
Sprache:
Deutsch
Körperschaftenschlagwort:
Paul Klee Stiftung
Sammlung
Personenschlagwort:
Klee, Paul
Verantwortlichkeitsangabe:
Kunsthaus Zürich

Einleitung

Sammlung:
Kunsthaus Zürich
Dokumenttyp:
Monografie
Strukturtyp:
Einleitung
Autor:
Wartmann, Wilhelm

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Ausstellung: Paul Klee-Stiftung
  • Einband
  • Werbung
  • Leerseite
  • Anmerkungen
  • Titelseite
  • Leerseite
  • Einleitung
  • Anmerkungen
  • [Verzeichnis der ausgestellten Werke]
  • Abbildungsteil
  • Leerseite
  • Werbung

Volltext

Am 19. November 1937 schrieb uns Paul Klee in vorwärts drän- 
genden, wie fliegenden Zeichen und Zeilen vom Kistlerweg 6 
in Bern für seine Dokumentierung im Schweizerischen Künstler- 
Archiv: 
«Klee, Paul, Maler 
geb. zu Münchenbuchsee bei Bern 18. Dez. 1879 
Absolvierte das literarische Gymnasium in Bern 1898 
1898—1901 studierte in München zunächst bei Knirr und dann bei Stuck 
1901—1902 hielt sich längere Zeit in Rom auf, später kürzer in Paris 
1903—1906 die ersten selbständigen Arbeiten sind die in Bern entstan- 
denen figuralen Radierungen (welche später als surrealistische 
Vorposten gewertet wurden). 
. Uebersiedlung nach München. Bald beginnt nun das Male- 
rische und das Farbige sich zu entwickeln. Erste Ausstellung 
einzelner Werke 1906 in der Münchner Sezession, 
1908/09 in der Berliner Sezession, 
1910/11 Kollektionen von Zeichnungen und Aquarellen in Bern 
(Museum), Zürich und Basel. 
; Dann begann in München der engere Anschluß an andere 
Maler, insbesondere an Kandinsky und Marc (Blauer Reiter). 
1906 
1912 
3
	        

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