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Wegleitung zur Allianz-Ausstellung 1947

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Bibliografische Daten

fullscreen: Wegleitung zur Allianz-Ausstellung 1947

Monografie

Titel:
Wegleitung zur Allianz-Ausstellung 1947
Untertitel:
18. Oktober bis 23. November 194
Umfang:
64 ungezählte Seiten
Sammlung:
Kunsthaus Zürich
Dokumenttyp:
Monografie
Signatur:
a3/Z 80:19471018
Persistenter Identifier:
44313
Verantwortlichkeitsangabe:
Kunsthaus Zürich ; Texte von Leo Leuppi [und 5 weiteren]
Körperschaft:
Allianz, Vereinigung moderner Schweizer Künstler
Kunsthaus Zürich
Korporativer Künstler:
Allianz, Vereinigung moderner Schweizer Künstler
Veranstalter:
Kunsthaus Zürich
Herausgebendes Organ:
Kunsthaus Zürich
Erscheinungsort:
[Zürich]
Zürich
Verlag:
[Kunsthaus Zürich]
Erscheinungsjahr:
1947
Ausgabenbezeichnung:
[Electronic ed.]
Dimensionen (Quelle):
21 cm
Sprache:
Deutsch
Körperschaftenschlagwort:
Allianz, Vereinigung moderner Schweizer Künstler
Verantwortlichkeitsangabe:
Kunsthaus Zürich ; Texte von Leo Leuppi [und 5 weiteren]

Kapitel

Titel:
Die Entwicklung der Gestaltungsgrundlagen der konkreten Kunst
Sammlung:
Kunsthaus Zürich
Dokumenttyp:
Monografie
Strukturtyp:
Kapitel
Autor:
Lohse, Richard Paul

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Wegleitung zur Allianz-Ausstellung 1947
  • Einband
  • Werbung
  • Titelseite
  • Impressum
  • Einleitung
  • Ueber die Malerei von Sophie Taeuber-Arp aus "Die Welt der Erinnerung und des Traumes"
  • Worte rund um Malerei und Plastik
  • Synthèse des arts majeurs: architecture, peinture, sculpture
  • Die Entwicklung der Gestaltungsgrundlagen der konkreten Kunst
  • Vom Unbewußten in der Kunst
  • Abbildungsteil
  • [Verzeichnis der ausgestellten Werke]
  • Impressum
  • Leerseite
  • Werbung

Volltext

Richard P. Lohse 
Die Entwicklung der Gestaltungsgrundlagen 
der konkreten Kunst 
Der Uebergang von der Abstraktion zur konkreten Gestaltung 
hat neue Möglichkeiten für die künstlerische Entwicklung ge- 
schaffen, welche in ihren Auswirkungen vorläufig nur schwer 
zu überblieken sind. Im gesamten der gegenwärtigen Situation 
der konkreten Kunst ist eine Konzentration sowohl im bild- 
nerischen Ausdruck des Ganzen wie im Einzelnen in der Rich- 
tung einer Vereinfachung festzustellen. Wenn wir den bild- 
nerischen Ausdruck und die Einzelformen der Konkretion der 
heutigen Zeit betrachten, werden wir feststellen können, daß im 
Gegensatz zur vielfältigen geometrisierenden Form der Abstrak- 
tion eine Entwicklung zur Typisierung stattfindet. Der Bild- 
ausdruck und die Formelemente haben eine bedeutende Ver- 
einfachung erfahren. Mit der Typisierung der Formelemente 
geht parallel eine Reduktion derselben. Früher war die Umwand- 
lung der Formelemente und die Veränderung des Themas wäh- 
rend des Arbeitsprozesses ein Ziel. Heute dagegen sehen wiır 
ein Fortschreiten von den differenzierten geometrisierenden 
Formen der Abstraktion, deren unbewußte Basis die Natur war, 
zu grundsätzlich neuen Problemen, welche durch die Faßbarkeit 
und Objektivierung der Bildelemente den gesamten Ausdruck 
von den expressiven Tendenzen befreit. 
Eines der Probleme unter vielen anderen, welche zu neuen 
Gestaltungsergebnissen führen wird, ist das Problem der 
objektiven Rhythmik innerhalb der konkreten Kunst. Die Rhyth- 
mik war bis zum Auftreten formgleicher Elemente weitgehend 
an die Bildorte des räumlich-illusionistischen Vorstellungs- 
inhalts gebunden, deshalb war in der Abstraktion nur eine peri- 
phere Entfaltung der rhythmischen Probleme möglich. Eine 
bewußte Erfassung und Entwicklung dieser Probleme war erst 
durch die Typisierung und die Schaffung formgleicher Elemente 
und der daraus resultierenden Gruppenprobleme im Bildraum 
möglich. Die Proportionsprobleme gleicher Formtypen weisen 
jedoch bereits auf diese Entwicklung hin. Als Gestaltungsform 
wird die Rhythmik in ebenso systematischer Art entwickelt wer- 
den, wie es die Entwicklung der objektiven Bildelemente als 
Mittel der Gestaltung zeigt. 
Mit der weitgehenden Vereinfachung und Typisierung der 
Bildelemente entstanden notwendigerweise die vielfältigen Pro- 
bleme der Bildgruppen. Diese künstlerischen Gruppenprobleme 
können durch differenzierte Möglichkeiten gelöst werden, durch
	        

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