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Gedächtnis-Ausstellung Hans Sturzenegger - 1875 - 1943

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Nutzungslizenz

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Bibliografische Daten

fullscreen: Gedächtnis-Ausstellung Hans Sturzenegger - 1875 - 1943

Monografie

Titel:
Gedächtnis-Ausstellung Hans Sturzenegger - 1875 - 1943
Untertitel:
25. November 1944 bis 23. Januar 1945
Künstler:
Sturzenegger, Hans
Umfang:
29 Seiten, 16 Tafeln
Sammlung:
Kunsthaus Zürich
Dokumenttyp:
Monografie
Signatur:
a3/Z 80:19441125
Persistenter Identifier:
44384
Verantwortlichkeitsangabe:
Kunsthaus Zürich ; veranstaltet vom Kunstverein Schaffhausen ; Verzeichnis mit Beiträgen von A. Koelsch und H.Graber
Künstler:
Sturzenegger, Hans
Mitwirkender:
Koelsch, Adolf
Graber, Hans
Körperschaft:
Kunsthaus Zürich
Veranstalter:
Kunsthaus Zürich
Herausgebendes Organ:
Kunsthaus Zürich
Erscheinungsort:
[Zürich]
Zürich
Verlag:
[Kunsthaus Zürich]
Erscheinungsjahr:
[1944]
Ausgabenbezeichnung:
[Electronic ed.]
Dimensionen (Quelle):
21 cm
Sprache:
Deutsch
Personenschlagwort:
Sturzenegger, Hans
Verantwortlichkeitsangabe:
Kunsthaus Zürich ; veranstaltet vom Kunstverein Schaffhausen ; Verzeichnis mit Beiträgen von A. Koelsch und H.Graber

Kapitel

Titel:
Zur Kunst Hans Sturzeneggers
Sammlung:
Kunsthaus Zürich
Dokumenttyp:
Monografie
Strukturtyp:
Kapitel
Autor:
Graber, Hans

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Gedächtnis-Ausstellung Hans Sturzenegger - 1875 - 1943
  • Einband
  • Werbung
  • Leerseite
  • Abbildung
  • Titelseite
  • Leerseite
  • Vorwort
  • Hans Sturzenegger, der Mensch
  • Zur Kunst Hans Sturzeneggers
  • Gemälde
  • Zeichnungen und Aquarelle
  • Leerseite
  • Abbildungsteil
  • Leerseite
  • Werbung

Volltext

daß er immer konzentriertere, typischere Fassungen anstrebt. 
Darum kehren gewisse Motive in verschiedenen Zeiten bei 
ihm wieder. Bei seiner außerordentlichen künstlerischen und 
menschlichen Sensibilität — die eine ist ohne die andere nicht 
zu denken — tat er sich selten genug. Aber er erlebte die 
Genugtuung, daß ihm Lösungen gelangen, die ihn befriedigen 
durften: und er stellte doch strenge, hohe künstlerische Forde- 
rungen an sich. 
Sturzeneggers letztes und höchstes Ziel im figürlichen 
Werk war weiter gesteckt als das Ein- und Zweifigurenbild. 
Als er mich im Jahr vor seinem Tod zum letztenmal besuchte, 
hat er nichts so sehr beklagt, als daß es ihm nicht mehr ver- 
gönnt sei, Lösungen — befriedigende Lösungen — für das 
Mehrfigurenbild zu finden. Er dachte dabei etwa an eine 
Gruppe der Freunde, an eine mehrfigurige Szene in einem Cafe 
und Aehnliches. Er verstand darunter aber nicht einfach eine 
Anzahl Bildnisfiguren in einem Interieur oder im Freien, viel- 
mehr etwas Höheres: eine typische Gestaltung, bei der das 
Porträthafte, das individuell Menschliche vor dem allgemein 
Menschlichen zurückzutreten hatte. Das Bild der Freunde zum 
Beispiel sollte‘ nicht bloß eine Vereinigung von einzelnen 
Figuren auf der selben Leinwand werden, sondern mehr, 
gewissermaßen eine Verbildlichung der Freundschaft. Auf 
meine Frage, ob er denn nie derartige Bilder gemalt habe, ant- 
wortete er. er habe solche Motive nur in skizzenhafter Form, 
in Entwürfen, in Zeichnungen geben, also mehr nur andeuten, 
nie aber in einem ausgeführten Bild realisieren können. Die 
Porträtfron, der Zwang, in den letzten eineinhalb Jahrzehnten 
aus äußeren Gründen Auftragbildnisse malen zu müssen, habe 
ihm die für solche Aufgaben nötige Sammlung und Konzen- 
tration verunmöglicht. Später kam als weiterer Grund das 
abnehmende Augenlicht hinzu. Man sah es Sturzenegger, wenn 
er davon sprach, an, wie sehr er darunter gelitten hat. Aber 
wenn er uns auch diese Werke nicht mehr geben konnte, so hat 
er uns, hat er die schweizerische Kunst mit vielen anderen 
meisterlichen Werken reich beschenkt. 
— 35
	        

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