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Moderne Ungarische Kunst 1944

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Bibliografische Daten

fullscreen: Moderne Ungarische Kunst 1944

Monografie

Titel:
Moderne Ungarische Kunst 1944
Untertitel:
Katalog der Austellung 2.4.-30.4.44
Umfang:
38 Seiten, 50 Tafeln
Sammlung:
Kunsthaus Zürich
Dokumenttyp:
Monografie
Signatur:
a3/Z 80:19440402
Persistenter Identifier:
44386
Verantwortlichkeitsangabe:
Kunsthaus Zürich ; verantwortlicher Herausgeber: Erwin von Ybl
Bearbeiter / Herausgeber:
Ybl, Ervin
Körperschaft:
Kunsthaus Zürich
Herausgebendes Organ:
Kunsthaus Zürich
Erscheinungsort:
Budapest
Zürich
Verlag:
Athenaeum
Erscheinungsjahr:
1944
Ausgabenbezeichnung:
[Electronic ed.]
Dimensionen (Quelle):
20,5 cm
Sprache:
Deutsch
Verantwortlichkeitsangabe:
Kunsthaus Zürich ; verantwortlicher Herausgeber: Erwin von Ybl

Kapitel

Titel:
Die ungarische Malerei und Bildhauerei der Gegenwart
Sammlung:
Kunsthaus Zürich
Dokumenttyp:
Monografie
Strukturtyp:
Kapitel
Autor:
Ybl, Ervin

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Moderne Ungarische Kunst 1944
  • Einband
  • Vorderer Buchspiegel
  • Titelseite
  • Impressum
  • Leerseite
  • Büste des Reichsverwesers Vitéz Miklós Horthy von Nagybánya
  • Vorwort
  • Anmerkungen
  • Die ungarische Malerei und Bildhauerei der Gegenwart
  • I. Ölbilder, Pastelle, Tempera, Aquarelle
  • II. Plastiken
  • Abbildungsteil
  • Spiegel
  • Einband

Volltext

16 
alter oder bei dert barocken Kunst beobachten konnten. Alles 
lebt in seiner Vorstellung großzügig, seine außergewöhnliche 
dekorative Kraft baut die figürlichen Kompositionen orna- 
mental auf. Seine Fähigkeit zu charakterisieren ist von einer 
rücksichtslosen Kraft. Nicht das Schöne ist es, was er fest- 
hält, sondern das unvergeßlich Kennzeichnende; er hebt 
alles Geschehen zu einer höheren Wirklichkeit empor, wo 
die Ereignisse bereits eine symbolische Bedeutung erlangen. 
Besessenen gleich vollführen seine Gestalten ihre Sendung, 
fast berufsmäßig, wie auch er durch seine außergewöhnliche 
Begabung dazu bestimmt war, im Geiste der Kunst des 20. 
Jahrhundert verschiedene Szenen der ungarischen Ge- 
schichte und Religion an den Wänden von Kirchen und 
öffentlichen Gebäuden festzuhalten. Vor seinem frühzeitigen 
Tode _ hatte er diese Werte seiner Kunst auf seinen T afel- 
bildern weniger großzügig, aber mit ungezwungener Natür- 
lichkeit der Nachwelt überliefert. Wilhelm Aba-Novdk gehört 
zu jenen Persönlichkeiten der ungarischen bildenden Kunst, 
die entscheidend in den Werdegang der ungarischen Malerei 
eingriffen. 
Es ist sein Verdienst, daß die Wände der Gebäude den 
ungarischen Malern wieder zur Verfügung stehen, wie in 
der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Eine ganze Genera- 
tion folgt seinen Spuren, so vor allem C. Paul Molndr 
und die Mitglieder der römischen Schule, die in der 
Ewigen Stadt und auch anderwärts in den Bann der 
italienischen Wandgemälde gerieten. Doch ahmten die Schü- 
ler des ungarischen Kollegiums in Rom nicht die alten 
italienischen Meister oder Novocentisten nach, sondern 
eröffnen — belehrt durch die italienische Kunst, mit dem 
Geist des l’art pour l’art brechend, — der neuen ungarischen 
Malerei neue Perspektiven. 
Die Sammlung der modernen ungarischen Maler er- 
gänzten wir durch einige fortschrittlichere Bildhauerwerke. 
Das Wirklichkeitsgefühl, das dem ungarischen Volke ange- 
boren ist, ließ in der Bildhauerei noch viel weniger Abwegiges 
zu, als dies in der Malerei möglich war. Wenn auch die unga-
	        

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