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Dada Almanach

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Bibliografische Daten

fullscreen: Dada Almanach

Monografie

Titel:
Sektion Paris G.S.M.B. u. A.
Untertitel:
6. April bis 4. Mai 1941 : Katalog
Umfang:
12 Seiten
Sammlung:
Kunsthaus Zürich
Dokumenttyp:
Monografie
Signatur:
a3/Z 80:19410406
Persistenter Identifier:
44417
Verantwortlichkeitsangabe:
Kunsthaus Zürich
Körperschaft:
Gesellschaft Schweizerischer Maler, Bildhauer und Architekten. Section Paris
Kunsthaus Zürich
Korporativer Verfasser:
Gesellschaft Schweizerischer Maler, Bildhauer und Architekten. Section Paris
Herausgebendes Organ:
Kunsthaus Zürich
Erscheinungsort:
[Zürich]
Zürich
Verlag:
[Kunsthaus Zürich]
Erscheinungsjahr:
[1941]
Ausgabenbezeichnung:
[Electronic ed.]
Dimensionen (Quelle):
20,3 cm
Sprache:
Deutsch
Körperschaftenschlagwort:
Gesellschaft Schweizerischer Maler, Bildhauer und Architekten. Section Paris
Verantwortlichkeitsangabe:
Kunsthaus Zürich

Kapitel

Titel:
Rodolphe Bolliger
Sammlung:
Kunsthaus Zürich
Dokumenttyp:
Monografie
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Dada Almanach
  • Einband
  • Vorderer Buchspiegel
  • Widmung
  • Titelseite
  • Impressum
  • Inhaltsverzeichnis
  • Einleitung
  • Fotografie
  • Chronique zurichoise 1915 - 1919
  • Eine dadaistische Privatangelegenheit
  • Fotografie
  • Was wollte der Expressionismus?
  • Dadaistisches Manifest
  • Fotografie
  • Kritiken aus allen Zeitungen der Welt
  • Berlin simultan
  • Manifest Cannibale Dada
  • ô
  • Volata
  • Maori : toto-vaca
  • Etyomons
  • Karawane
  • Zur Theorie des Dadaismus
  • Enthüllungen
  • Fotografie
  • Programm einer grossen Soirée
  • Dada-Kunst
  • Deutschlands Grösse und Untergang
  • Quelques présidents et présidentes du mouvement Dada
  • Dadaland
  • An das Publikum
  • Ich stamme von Javanern
  • Die fünf Brüder
  • Tomatenblüten
  • Eine Stimme aus Holland
  • Erste Dadarede in Deutschland
  • Fotografie
  • Dada-Telegramm
  • À Madame Rachilde, femme de lettres et bonne patriote
  • Kritiken aus allen Zeitungen der Welt
  • Die Schwalbenhode
  • Manifest Dada 1918
  • Fotografie
  • Schall und Rauch
  • Eine Erklärung des Club Dada
  • Hado
  • Aus der Reihe der Dokumente
  • Ein Besuch im Cabaret Dada
  • Fotografie
  • Negerlieder
  • 12 Octobre
  • Fotografie
  • Die Schwalbenhode
  • Rückkehr zur Gegenständlichkeit in der Kunst
  • Orage
  • Avoir une île
  • Et rendre justice
  • Ihr Bananenesser und Kajakleute
  • Paysage
  • Dada-Reklame-Gesellschaft
  • Dadaistische Aperçu's
  • Spiegel
  • Einband

Volltext

87 
als Problem betrachtet zu haben. Auf diese Weise 
hob er es wieder und brachte die Möglichkeit heran, 
es mit neuer Phantasie zu speisen. Für ihn handelte 
es sich nioht mehr darum, ein aesthetisches System 
zu verbessern, zu präzisieren, zu spezifizieren. Er 
% 
wollte die unmittelbare Produktion. Nicht anders, 
als wenn ein Stein vom Berg bricht, eine Blüte sich 
vollendet, ein Tier sich fortsetzt. Er wollte Quanti 
täten von Phantasie, die in keinem Museum zu finden 
sind. Eine Art tierhaftes Gebilde mit wilden Inten 
sitäten und Buntheiten. Einen neuen Körper neben 
uns, der für sich lebt wie wir, der auf Tischecken 
hockt, in Gärten haust, von Wänden blickt. Er 
wollte die Abstraktion. 
Gemeinsam mit Otto van Rees stellte er Bilder 
her, die nur aus Papier bestanden, d)as er in allen 
Farben neben- und übereinander klebte. Der Rahmen 
und später auch der Sockel wurden als unnötige 
Krücken fallen gelassen. Von hier aus war das Bild 
nurmehr als Farbe und Aufbau interessant. Der 
Maler mit jenen zweifelhaften Sensibilitäten, die ihm 
ein Lehrer besorgt hatte, war abgetan. Kandinsky, 
der auf einem ganz anderen Weg zu denselben Re 
sultaten kam, war wie Arp ein Vorläufer, wenngleich 
nicht derart deutlich und beendigend. 
Das Neue blieb nicht beim Bilde stehen. Man 
begann Reliefs zu machen, Skulpturen, vor denen der 
Zweck dieser neuen Methoden, die unmittelbare 
psychische Emotion, an Klarheit noch gewann. Diese
	        

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