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16. Ausstellung der Gesellschaft Schweizerischer Maler, Bildhauer u. Architekten

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Bibliografische Daten

fullscreen: 16. Ausstellung der Gesellschaft Schweizerischer Maler, Bildhauer u. Architekten

Monografie

Titel:
16. Ausstellung der Gesellschaft Schweizerischer Maler, Bildhauer u. Architekten
Untertitel:
31. August - 27. Oktober 1935 : Katalog mit 24 Abbildungen
Umfang:
91 Seiten, 24 Blätter
Sammlung:
Kunsthaus Zürich
Dokumenttyp:
Monografie
Signatur:
a3/Z 80:19350831
Persistenter Identifier:
45096
Verantwortlichkeitsangabe:
Kunsthaus Zürich
Körperschaft:
Kunsthaus Zürich
Gesellschaft Schweizerischer Maler, Bildhauer und Architekten
Korporativer Verfasser:
Gesellschaft Schweizerischer Maler, Bildhauer und Architekten
Veranstalter:
Kunsthaus Zürich
Herausgebendes Organ:
Kunsthaus Zürich
Erscheinungsort:
[Zürich]
Zürich
Verlag:
[Kunsthaus Zürich]
Erscheinungsjahr:
[1935]
Ausgabenbezeichnung:
[Electronic ed.]
Dimensionen (Quelle):
20,3 cm
Sprache:
Deutsch
Weitere Titel:
Sechzehnte Ausstellung der Gesellschaft Schweizerischer Maler, Bildhauer u. Architekten
Körperschaftenschlagwort:
Gesellschaft Schweizerischer Maler, Bildhauer und Architekten
Verantwortlichkeitsangabe:
Kunsthaus Zürich

Vorwort

Sammlung:
Kunsthaus Zürich
Dokumenttyp:
Monografie
Strukturtyp:
Vorwort
Autor:
Wartmann, Wilhelm

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • 16. Ausstellung der Gesellschaft Schweizerischer Maler, Bildhauer u. Architekten
  • Einband
  • Vorderer Buchspiegel
  • Titelseite
  • Werbung
  • Leerseite
  • Anmerkungen
  • Vorwort
  • Vorwort
  • "Passivenblätter" der Gesellschaft Schweizerischer Maler, Bildhauer und Architekten
  • Selbstbildnisse von Mitgliedern der Gesellschaft Schweizerischer Maler, Bildhauer u. Architekten von Frank Buchser bis Edouard Vallet
  • Anmerkungen
  • I. Plastik
  • II. Malerei
  • III. Zeichnungen und Druckgraphik
  • IV. Wandmalerei
  • V. Glasmalerei
  • Werbung
  • Leerseite
  • Abbildungsteil
  • Leerseite
  • Einband

Volltext

Das Bedürfnis nach umfassender Orientierung über 
das Schaffen der zeitgenössischen Künstler wurde von den 
schweizerischen Kunstfreunden und Künstlern schon früh 
empfunden. Im Sommer 1840 nahm die 1806 von Martin 
Usteri gegründete Gesellschaft schweizerischer Künstler 
und Kunstfreunde, als Schweizerischer Kunst- 
yerein neu organisiert, die „Schweizerische“ oder „All- 
gemeine Kunstausttellung” auf. Gemeinsames Unter- 
nehmen, zuerst von 7, später von 11 und gar 14 Sektionen 
des Kunstvereins, wurde sie jeweilen in verschiedenen 
Städten nacheinander „im Turnus‘ gezeigt, anfänglich 
und in neuerer Zeit wieder, in zweijährigen Abständen, 
von 1861 bis gegen 1900 alljährlich in einer ostschweize- 
rischen und einer westschweizerischen Fassung. Die erste, 
in Basel eröffnete Turnus- Ausstellung umfasste 
172 Nummern von 54 schweizerischen und 18 ausländi- 
schen Künstlern, bald stieg der durchschnittliche Umfang 
auf 300 und 400 Werke. 
Der Einwand, dass die bis dahin auch den Künstlern 
der Nachbarländer offene Ausstellung dem schweizeri- 
schen Element der Zahl wie auch dem Wesen nach nur 
ungenügend Raum gewähre, und auch die Organe des 
Kunstvereins zu sehr in bürgerlich - unkünstlerischen 
Schranken befangen seien, steht hinter der vom Maler 
Frank Buchser zum erstenmal im Jahre 1881 erhobenen 
Forderung nach einer nationalen Kunstausstellung als 
6
	        

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