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Corot - 1796 - 1875

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Nutzungslizenz

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Bibliografische Daten

fullscreen: Corot - 1796 - 1875

Monografie

Titel:
Corot - 1796 - 1875
Untertitel:
16. August - 7. Oktober 1934
Künstler:
Corot, Jean-Baptiste-Camille
Umfang:
46 Seiten, XX Tafeln
Sammlung:
Kunsthaus Zürich
Dokumenttyp:
Monografie
Signatur:
a3/Z 80:19340816a
Persistenter Identifier:
45158
Verantwortlichkeitsangabe:
Kunsthaus Zürich
Künstler:
Corot, Jean-Baptiste-Camille
Körperschaft:
Kunsthaus Zürich
Veranstalter:
Kunsthaus Zürich
Herausgebendes Organ:
Kunsthaus Zürich
Erscheinungsort:
[Zürich]
Zürich
Verlag:
[Kunsthaus Zürich]
Erscheinungsjahr:
[1934]
Ausgabenbezeichnung:
[Electronic ed.]
Dimensionen (Quelle):
21 cm
Sprache:
Deutsch
Personenschlagwort:
Corot, Jean-Baptiste-Camille
Verantwortlichkeitsangabe:
Kunsthaus Zürich

Einleitung

Sammlung:
Kunsthaus Zürich
Dokumenttyp:
Monografie
Strukturtyp:
Einleitung
Autor:
Wartmann, Wilhelm

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Corot - 1796 - 1875
  • Einband
  • Vorderer Buchspiegel
  • Leerseite
  • J.-B. Camille Corot 1853
  • Titelseite
  • Leerseite
  • Vorwort
  • Anmerkungen
  • Einleitung
  • Leerseite
  • Zeichnungen
  • Gemälde
  • Radierungen
  • Lithographie
  • Abbildungsteil
  • Werbung
  • Spiegel
  • Einband

Volltext

persönliche Wirkung als Verkünder der Lehre von Corot an 
der Genfer Kunstschule. Die Genfer und manche anderen 
westschweizerischen Maler von der Jahrhundertwende, wie 
Pignolat, Badel, Leon Gaud, Francis Furet, Auguste Baud- 
Bovy, Virchaux, Rehfous bis zu Hermanjat sind als Schüler 
von Menn Schüler von Corot. Und neben diesen allen: Hodler, 
der noch in späten Jahren, als er für seinen Teil sich längst 
einer andern Form zugewandt hatte, vom Platze Menns aus 
sich nun vor seinen Schülern dankbar zu den „certitudes“ 
bekannte, die Menn ihm seinerzeit gegeben hatte, und der 
für Corot die Worte gefunden hat: „...Le plus grand peintre 
du siecle, le plus genial par tout ce qu'il a apporte& — nous 
vivons de lui — Pas de vision plus simple, plus synthetique...“ 
So hat, wenn die freiburgischen Besitzungen der Mutter 
sich vor den Jahren spurlos verflüchtigten, der Sohn sich in 
der Schweiz neu eine viel grössere Provinz erworben. 
VII 
„Si nous avons €t@ reellement touches, la sincerit& de 
notre Emotion passera chez les autres.“ Dieses oft zitierte 
Wort von Corot über die Voraussetzung und Wirkung des 
Kunstwerkes gilt auch für das Bild, das Robaut und Moreau- 
Nelaton aus ihrer besonderen persönlichen und zeitlichen Nähe 
zum Meister von ihm aufgestellt haben. Sie zwingen uns durch 
die Aufrichtigkeit ihrer Ergriffenheit in ihren Bann. Wir ver- 
mögen Corot kaum anders zu sehen als wie sie ihn zeigen, 
auch wenn wir empfinden, dass unsere Bewegtheit bei unserer 
allein schon zeitlich andern Stellung zum Mensch und Werk 
27
	        

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