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Tafelbilder des 15. und 16. Jahrhunderts

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Bibliografische Daten

fullscreen: Tafelbilder des 15. und 16. Jahrhunderts

Monografie

Titel:
Tafelbilder des 15. und 16. Jahrhunderts
Untertitel:
Schweiz, Deutschland, Niederlande : Mai/Juli 1934
Umfang:
36 Seiten, XL Tafeln
Sammlung:
Kunsthaus Zürich
Dokumenttyp:
Monografie
Signatur:
a3/Z 80:193405
Persistenter Identifier:
45177
Verantwortlichkeitsangabe:
Kunsthaus Zürich ; Verzeichnis mit Einführung, Nachweisungen und vierzig Abbildungen von W. Wartmann
Verfasser von ergänzendem Text:
Wartmann, Wilhelm
Körperschaft:
Kunsthaus Zürich
Veranstalter:
Kunsthaus Zürich
Herausgebendes Organ:
Kunsthaus Zürich
Erscheinungsort:
[Zürich]
Zürich
Verlag:
[Kunsthaus Zürich]
Erscheinungsjahr:
[1934]
Ausgabenbezeichnung:
[Electronic ed.]
Dimensionen (Quelle):
21 cm
Sprache:
Deutsch
Verantwortlichkeitsangabe:
Kunsthaus Zürich ; Verzeichnis mit Einführung, Nachweisungen und vierzig Abbildungen von W. Wartmann

Einleitung

Sammlung:
Kunsthaus Zürich
Dokumenttyp:
Monografie
Strukturtyp:
Einleitung

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Tafelbilder des 15. und 16. Jahrhunderts
  • Einband
  • Vorderer Buchspiegel
  • Titelseite
  • Impressum
  • Einleitung
  • I. Sammlung des Zürcher Kunsthauses
  • II. Ausstellung
  • Nachweisungen
  • Ergänzungen und Berichtigungen
  • Leerseite
  • Anmerkungen
  • Leerseite
  • Abbildungsteil
  • Leerseite
  • Einband

Volltext

Zur Einweihung des neuen Kunstgebäudes von 1847, des zu 
Beginn unseres Jahrhunderts vom Neubau der Zürcher Universität 
verschlungenen «Künstlergütli», erhielt die Sammlung der Zürcher 
Künstlergesellschaft als Geschenk von Herrn Direktor Martin 
Escher-Heß das Bildnis eines Escher vom Glas von 1538 von Hans 
Asper. Unbekannt woher, erscheint von 1850 an in den Inven- 
taren das zürcherische Bildnis des Apothekers Hans Schneeberger 
von 1501. 1854 folgten bei der Überweisung der Kellerschen Samm- 
lung aus dem Hause zum Mohrenkopf durch Herrn Albert Kelier 
in Mailand, den Enkel ihres Begründers, die zwei Bildnisse des 
Leonhard Holzhalb und seiner Gattin Cleophea Krieg von Bellikon 
von Hans Asper aus dem gleichen Jahr 1538 wie der Junker Escher, 
und das kleine Gedächtnisbild auf Johannes Müller. 
Die fünf Tafeln blieben auch nach dem Übergang der Sammlung 
an die neu gegründete Zürcher Kunstgesellschaft von 1895 und 
ihrer Aufstellung im Kunsthaus die einzigen Werke alter schwei- 
zerischer Malerei, die sie aufweisen konnte. Die vielen Erwer- 
bungen nach 1910 suchten und brachten Werke von neueren und 
zeitgenössischen schweizerischen und ausländischen Meistern. 
«Alte» Kunst blieb ein Gebiet, das vorerst als für Zürich weniger 
wichtig und in gewissen Kreisen als belastet mit zu viel Literatur 
und Wissenschaft als eher hinderlich für eine aufrichtige und 
lebendige Beziehung zur Kunst überhaupt betrachtet wurde. 
Gerade die bewußt einseitige Hingabe an die Malerei der Neu- 
zeit mit der Mannigfaltigkeit ihrer Erscheinungen führte aber über die 
direkte Einfühlung in die künstlerische Form, nicht mehr auf dem 
Weg der mehr oder weniger historischen Betrachtung, auch zu 
den bisher gemiedenen älteren einheimischen Meistern. Im Herbst 
1919 veranstaltete das Zürcher Kunsthaus eine erste Sonderaus- 
| 
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