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Ausstellung

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Bibliografische Daten

fullscreen: Ausstellung

Monografie

Titel:
Ausstellung
Untertitel:
Kunsthaus Zürich 8. Mai bis 1. Juni 1919 : Katalog
Umfang:
44 Seiten
Sammlung:
Kunsthaus Zürich
Dokumenttyp:
Monografie
Signatur:
a3/Z 80:19190508
Persistenter Identifier:
47692
Körperschaft:
Kunsthaus Zürich
Korporativer Verfasser:
Kunsthaus Zürich
Erscheinungsort:
[Zürich]
Zürich
Verlag:
[Kunsthaus Zürich]
Erscheinungsjahr:
[1919]
Ausgabenbezeichnung:
[Electronic ed.]
Dimensionen (Quelle):
19 cm
Sprache:
Deutsch
Körperschaftenschlagwort:
Walze
Formschlagwort:
Ausstellungskatalog
Geographisches Schlagwort:
Deutsche Schweiz

Kapitel

Titel:
Biographische Notizen
Sammlung:
Kunsthaus Zürich
Dokumenttyp:
Monografie
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Ausstellung
  • Titelseite
  • Anmerkungen
  • Neuschöpfungen der "Walze"
  • Gemälde
  • Kunstgewerbe
  • Biographische Notizen
  • Werbung

Volltext

15 
EDUARD STIEFEL. Geboren 1875 in Zürich. Besuchte die 
Zürcher Kunstgewerbeschule und studierte hierauf, 1898—1904, in 
München bei L. Herterich, Peter Halm und Heinrich Zügel. 1905 
wurde er Lehrer für Graphik an der Kunstgewerbeschule in Zürich, 
später Professor für Zeichnen am Gymnasium des Kantons Zürich. 
Studienreisen führten ihn nach Holland und Italien. Die Zürcher 
Kunstgesellschaft besitzt von ihm ein Gemälde „Frau am Ofen“ ; 
graphische Arbeiten (Radierungen und Lithographien) finden sich in 
den Kupferstichkabineten in Berlin, Dresden, Leipzig, München, im 
Eidg. Kupferstichkabinet und im Zürcher Kunsthaus. An Ausstellungen 
der Zürcher Kunstgesellschaft beteiligte er sich zum erstenmal 1898, 
seit 1905 alljährlich. 
RUDOLF URECH. 1888 in Riehen bei Basel geboren. Besuchte 
in Basel während seiner Lehrzeit als technischer Zeichner die Abend 
kurse der Gewerbeschule unter F. Schider, A. Mayer und A. Wagen. 
Später arbeitete er im graphischen Gewerbe. Seit 1912 ist er als 
erfolgreicher Plakatzeichner und seit 1914 auch frei künstlerisch tätig. 
In das Jahr 1913 fällt eine mehrwöchige Studienreise nach Oberitalien 
und Florenz. Graphische Arbeiten besitzen die Gewerbemuseen von 
Basel, Zürich und Stuttgart. An den Ausstellungen der Zürcher 
Kunstgesellschaft beteiligte er sich 1918 zum erstenmal. 
HANNS WELTI. Geboren 1894 in Zürich. Erhielt während 
der Gymnasialzeit erste künstlerische Förderung durch Prof. E. Stiefel 
in Zürich und arbeitete später in dessen Atelier. Wohnt seit 1915 
in Genf und bildet sich selbständig am Vorbild und im Verkehr mit 
andern Künstlern weiter. Erscheint seit 1915 alljährlich mit einzelnen 
Werken in den Ausstellungen des Kunsthauses. 
PAUL WYSS. 1897 in Basel geboren. Besuchte dort 1915—1916 
die Gewerbeschule mit Paul Kammüller, Albrecht Mayer und Alfred 
Soder als Lehrern und genoss gleichzeitig Privatunterricht bei Rudolf 
Löw. Nach kurzem Studienaufenthalt in München arbeitete er 1917 und 
1918 selbständig wieder in Basel, im Tessin, in Graubünden und 
am Zürichsee. Im Winter 1918/1919 studierte er an der Basler 
Gewerbeschule unter W. Koch als Lithograph und bei A. Mayer 
Akt und Anatomie. Zurzeit arbeitet er an grossen figürlichen 
Kompositionen. Der Künstler hat bisher weder die Ausstellungen 
im Zürcher Kunsthaus noch irgendwelche andere beschickt. 
□ □
	        

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