Kunsthaus Zürich Logo
  • Erstes Bild
  • Vorheriges Bild
  • Nächstes Bild
  • Letztes Bild
  • Doppelseitenansicht
Wählen Sie mit der Maus den Bildbereich, den Sie teilen möchten.
Bitte wählen Sie aus, welche Information mit einem Klick auf den Link in die Zwischenablage kopiert werden soll:
  • Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild
  • Link zu einem IIIF Bildfragment

Ausstellung

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Der Status des Urheberrechts und der verwandten Schutzrechte für diesen Datensatz wurde nicht geprüft oder ist unklar. Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an die Organisation, die das Objekt zur Verfügung gestellt hat.

Bibliografische Daten

fullscreen: Ausstellung

Monografie

Titel:
Ausstellung
Untertitel:
Kunsthaus Zürich, 12. April bis 4. Mai 1919
Umfang:
44 Seiten
Sammlung:
Kunsthaus Zürich
Dokumenttyp:
Monografie
Signatur:
a3/Z 80:19190412
Persistenter Identifier:
47698
Körperschaft:
Kunsthaus Zürich
Korporativer Verfasser:
Kunsthaus Zürich
Erscheinungsort:
[Zürich]
Zürich
Verlag:
[Kunsthaus Zürich]
Erscheinungsjahr:
[1919]
Ausgabenbezeichnung:
[Electronic ed.]
Dimensionen (Quelle):
19 cm
Sprache:
Deutsch
Formschlagwort:
Ausstellungskatalog
Geographisches Schlagwort:
Deutsche Schweiz
Sachschlagwort:
Kunst

Kapitel

Titel:
Biographische Notizen
Sammlung:
Kunsthaus Zürich
Dokumenttyp:
Monografie
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Ausstellung
  • Titelseite
  • Anmerkungen
  • Sektion Luzern der Gesellschaft Schweizerischer Maler, Bildhauer und Architekten
  • Heinrich Appenzeller, Zürich
  • Alice Bailly, Genf
  • Willy Hes, Thalwil
  • Fritz Hopf, Oberhofen b. Thun
  • Amély Meeter von Zorn, Locarno
  • Otto Meyer, Amden
  • Otto Münch, Zürich
  • Albert Reinhardt, Zürich
  • Carl Roesch, Diessenhofen
  • Josef Schönenberger, Basel
  • Wihelm Schwerzmann, Minusio bei Locarno
  • Walze
  • Kunstgewerbe
  • Biographische Notizen
  • Werbung

Volltext

14 
BIOGRAPHISCHE NOTIZEN 
HEINRICH APPENZELLER. 1891 in Zürich geboren. Machte 
1907—1909 eine Lehre als Dekorations- und Flachmaler und besuchte 
während 2 1 /a Semestern die Zürcher Kunstgewerbeschule; arbeitete 
1910 in Hamburg, Schleswig-Holstein, Belgien, 1911 in München in 
der Abteilung der Vereinigung für angewandte Kunst an der Bayri 
schen Gewerbeschau. Seit 1912 betätigt er sich in Zürich in dekorativer 
Malerei und Kunstgewerbe. Die Ausstellungen der Zürcher Kunst 
gesellschaft beschickt er seit 1910 regelmässig mit Werken der freien 
und der angewandten Kunst. 
ALICE BAILLY. In Genf geboren. Begann ihre Studien an 
der Genfer Kunstschule als Schülerin von Hugues Bovy, bildete sich 
weiter in Neapel, München, Paris, wo sie sich 1904 niederliess; 1914 
kehrte sie in die Schweiz zurück und arbeitet seither in Genf. Werke 
der Künstlerin befinden sich in Pariser und Schweizer Privatsamm 
lungen und im Musee du Luxembourg in Paris. An den Ausstellungen 
der Zürcher Kunstgesellschaft beteiligt sie sich seit 1909 fast alljährlich. 
HERMANN GATTIKER. Geboren 1865 in Zürich. 1880 bis 
1883 besuchte er die Zürcher Kunstgewerbeschule; arbeitete dann 
kurze Zeit in den Ateliers von J. Schenker in Luzern und F. Preller 
Sohn; hierauf selbständig in Dresden. 1886—1892 war er Zeichen 
lehrer am sächsischen Hofe- Von 1895 —1898 lebte er in Karlsruhe, 
wo er nach Aneignung der Radiertechnik bei W. Krauskopf sich der 
Graphik als Lieblingsgebiet zuwandte. 1899 nach Zürich zurück 
gekehrt, lehrte er Landschaftzeichnen an der Kunstgewerbeschule. 
Nach einigen Jahren gab er diese Stelle auf, um freier arbeiten und 
unterrichten zu können. Von seinem Wohnsitz Rüschlikon aus unter 
nahm er längere Studienreisen ins Ausland. Die meisten seiner 
Werke sind in deutschen Privatsammlungen; die Zürcher Kunst 
gesellschaft besitzt, neben Radierungen, ein Pastell des Künstlers. 
Gattiker stellte in Zürich 1896 zum erstenmal im Künstlerhause 
aus; seit 1905 erscheint er regelmässig in den Ausstellungen der 
Zürcher Kunstgesellschaft. 
FRANZ GEHRI, 1882 in Seedorf, Bern geboren, erhielt den 
ersten Malunterricht von seinem Vater Karl Gehri, bildete sich weiter 
an der Kunstgewerbeschule in Bern, 1902 an der Münchener Aka 
demie unter M. Dasio, Peter Halm und G. v. Hackl, 1903—1904 in 
Paris an der Academie Colarossi unter Prinet, 1904 wieder in München, 
dann auf Studienreisen in Rom, Neapel, Florenz (1906). Seit einigen 
Jahren lebt er in Hochfluh am Brünig. Im Zürcher Kunsthaus stellt 
er seit 1911 alljährlich Gemälde und graphische Arbeiten, namentlich 
Radierungen, aus. 
WILLI HES, Dr. phil., 1886 in Zürich geboren. Genoss als Gym 
nasiast Unterricht in Oelmalerei bei G. A. Neumann-St George in 
Zürich. Studierte 1906—1910 in München, Heidelberg und Basel die 
Rechte und Kunstgeschichte und bildete sich nebenher als Maler 
weiter. 1913 und 1916 unternahm er Studienreisen nach Italien und
	        

Downloads

Downloads

Ganzer Datensatz

ALTO TEI Volltext PDF (komprimiert) PDF (Originalgröße)
TOC
Mirador

Diese Seite

PDF Bild Vorschau Bild Klein ALTO TEI Volltext Mirador

Bildfragment

Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild Link zu einem IIIF Bildfragment

Formate und Verlinkungen

Formate und Verlinkungen

Die Metadaten stehen in verschiedenen Formaten zur Verfügung. Außerdem gibt es Links zu externen Systemen.

Formate

METS MARC XML Dublin Core

Links

Nachweissystem DFG-Viewer Mirador

Zitieren

Zitieren

Folgende Zitierlinks stehen für das gesamte Werk oder die angezeigte Seite zur Verfügung:

Ganzer Datensatz

RIS

Diese Seite

Zitierempfehlung

Bitte das Zitat vor der Verwendung prüfen.

Werkzeuge zur Bildmanipulation

Werkzeuge nicht verfügbar

Bildausschnitt teilen

Wählen Sie mit der Maus den Bildbereich, den Sie teilen möchten.
Bitte wählen Sie aus, welche Information mit einem Klick auf den Link in die Zwischenablage kopiert werden soll:
  • Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild
  • Link zu einem IIIF Bildfragment

Kontakt

Haben Sie einen Fehler gefunden, eine Idee wie wir das Angebot noch weiter verbessern können oder eine sonstige Frage zu dieser Seite? Schreiben Sie uns und wir melden uns sehr gerne bei Ihnen zurück!

Wie lautet die vierte Ziffer in der Zahlenreihe 987654321?:

Hiermit bestätige ich die Verwendung meiner persönlichen Daten im Rahmen der gestellten Anfrage.