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Ausstellung

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Bibliografische Daten

fullscreen: Ausstellung

Monografie

Titel:
Ausstellung
Untertitel:
30. April bis 28. Mai 1916
Umfang:
12 Seiten
Sammlung:
Kunsthaus Zürich
Dokumenttyp:
Monografie
Signatur:
a3/Z 80:19160430
Persistenter Identifier:
47752
Verantwortlichkeitsangabe:
Kunsthaus Zürich
Körperschaft:
Kunsthaus Zürich
Korporativer Verfasser:
Kunsthaus Zürich
Erscheinungsort:
[Zürich]
Zürich
Verlag:
[Kunsthaus Zürich]
Erscheinungsjahr:
[1916]
Ausgabenbezeichnung:
[Electronic ed.]
Dimensionen (Quelle):
19,5 cm
Sprache:
Deutsch
Formschlagwort:
Ausstellungskatalog
Personenschlagwort:
Koch, Walter
Berta, Edoardo
Hodler, Ferdinand
Würtenberger, Ernst
Verantwortlichkeitsangabe:
Kunsthaus Zürich

Kapitel

Titel:
Biographische Notizen
Sammlung:
Kunsthaus Zürich
Dokumenttyp:
Monografie
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Ausstellung
  • Titelseite
  • Anmerkungen
  • Gedächtnis-Ausstellung Walther Koch
  • Edoardo Berta, Lugano
  • Ferdinand Hodler, Genf
  • Ernst Würtenberger, Zürich
  • Bildwerke
  • Biographische Notizen

Volltext

AUGUST HEER. 1867 in Basel geboren. 1907 an der Ge 
werbeschule in München für Zeichnen. 1888—1891 für Bildhauerei 
an der Berliner Akademie unter Prof- Albert Wolf; 1891—1892 bei 
Falguiere an der Ecole des Beaux-Arts in Paris. Seither selb 
ständig schaffend, vorerst in München, 1895—1896 in Genf für 
dekorative Arbeiten zur Schweiz. Landesausstellung; 1896—1900 in 
Berlin, dann, bis 1918, in München, in neuester Zeit in Arlesheim, 
Kt. Basel. Die frühesten Werke des Künstlers sind ein Baum 
gartner-Denkmal in Zürich (ca. 1890), ein Denkmal auf die Turn 
väter Niggeler und Spiess an der Turnhalle in Kleinbasel 1892, 
die Statuetten «Erblüht» (Marmor, Privatbesitz Basel) und «Ver 
lassen» (Gips, Kunsthalle Basel), aus der zweiten Berlinerzeit das 
Nationaldenkmal in Neuenburg (gemeinsam mit dem Zürcher 
Bildhauer Adolf Meyer) und die Marmorstatuen «Vestalin» und 
«Flora» (Privatbesitz, Ludwigsburg). Ende der 90 er Jahre ent 
stehen die ersten Bildnisbüsten in Bronze und Stein, an die sich 
eine ohne Unterbruch jährlich wachsende Reihe anschliesst. Sie 
entstammen dem Familienkreis des Künstlers, der Basler Gesell 
schaft, seinem Münchner Kreis, wo er Mitglied der Luitpoldgruppe 
und der «Allotria» ist; er porträtiert seinen Grossvater, seine 
Eltern, Gelehrte wie Jakob Burckhardt, Maler wie Albert Anker, 
H. B. Wieland, F. Hodler, die Bundesräte Comtesse und Frey, General 
Wille und Genenalstabchef v. Sprecher. Mit Entwürfen zu Denk 
mälern ausser den bereits genannten hat er sich noch bei 
folgenden Wettbewerben beteiligt: Wettsteindenkmal in Basel, 
Pestalozzidenkmal, Weltpostdenkmal, Rütligruppe. Dekorative 
Arbeiten in Verbindung mit der Architektur lieferte er zum neuen 
Bahnhof in Basel, zum Nationalbankgebäude in Bern (Giebel 
figuren, 1912), zum Bundeshaus in Bern (1912), für die Turnhalle 
und das Schulhaus Thierstein sowie für die Frauenarbeitschule 
in Basel, ein grosses Relief «Orpheus unter den Tieren» für eine 
Basler Villa. In Basel führte er auch verschiedene Grabmäler 
aus. An der Schweizer. Landesausstellung 1914 war er mit dem 
«Florabrunnen», dem «Bacchusbrunnen», 4 dekorativen Figuren und 
der Marsgruppe am Hause «Wehrwesen» vertreten. Die Museen 
folgender Städte besitzen Werke von Aug. Heer: Basel (Öffent 
liche Kunstsammlung und Kunsthalle!, Biel, Genf, St- Gallen, 
Zürich. — An den Austeilungen der Zürcher Kunstgesellschaft 
erscheint er seit 1904 fast alljährlich mit neuen Arbeiten.
	        

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