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Ausstellung Albert Anker

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Bibliografische Daten

fullscreen: Ausstellung Albert Anker

Monografie

Titel:
Ausstellung Albert Anker
Untertitel:
7. Mai bis 5. Juni 1911 im Kunsthaus am Heimplatz
Künstler:
Anker, Albert
Umfang:
15 Seiten
Sammlung:
Kunsthaus Zürich
Dokumenttyp:
Monografie
Signatur:
a3/Z 80:19110507a
Persistenter Identifier:
47855
Verantwortlichkeitsangabe:
Zürcher Kunstgesellschaft
Künstler:
Anker, Albert
Körperschaft:
Zürcher Kunstgesellschaft
Kunsthaus Zürich
Veranstalter:
Zürcher Kunstgesellschaft
Gastgebende Institution:
Kunsthaus Zürich
Erscheinungsort:
[Zürich]
Zürich
Verlag:
[Zürcher Kunstgesellschaft]
Erscheinungsjahr:
[1911]
Ausgabenbezeichnung:
[Electronic ed.]
Dimensionen (Quelle):
21 cm
Sprache:
Deutsch
Formschlagwort:
Ausstellungskatalog
Personenschlagwort:
Anker, Albert
Verantwortlichkeitsangabe:
Zürcher Kunstgesellschaft

Einleitung

Sammlung:
Kunsthaus Zürich
Dokumenttyp:
Monografie
Strukturtyp:
Einleitung

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Ausstellung Albert Anker
  • Titelseite
  • Leerseite
  • Titelseite
  • Leerseite
  • Einleitung
  • Leerseite
  • Ölgemälde
  • Zeichnungen
  • Studien
  • a) in Oel
  • b) in Aquarell
  • c) Zeichnungen
  • Leerseite
  • Einband

Volltext

4 
Heben der rein künstlerischen Tätigkeit beschäftigte ihn zwanzig 
Jahre lang die fayencemalerei für das pariser Baus Deck. Da 
von wandte er sich ab, nachdem er 1889 mit seiner familie (er 
war seit 1864 verheiratet) sich dauernd in Ins niedergelassen 
hatte. Um so vertrauter wurden ihm nun, da er bleibend in 
seiner bernifcben Beimat wohnte, die Stoffe für die Illustrierung 
einiger Gotthelfscher Erzählungen. Rls (Haler arbeitete er weiter, 
mit sichtbarer Beschränkung auf Vorwürfe und Modelle aus 
seiner nächsten Umgebung. Line Lähmung des rechten Armes 
im Jahre 1901 verunmöglichte ihm in der folge die Arbeit an der 
Staffelei; in Aquarelltechnik, deren er sich für Landschaft- und 
Interieurstudien von jeher bedient hatte, malte er bis fast zu 
seinem Code vielbegehrte Linzeifiguren, Binder, und Lypen seines 
Beimatdorfes, seine ständigen Modelle. Am 16. Juli 1910 erlag 
er einem Berzschlag. 
Die gegenwärtige Gedächtnisausstellung im Bunsthaus ent 
springt dem Bestreben, weiteren Breisen eine Anschauung des 
Lebenswerkes und der künstlerischen Persönlichkeit Albert Ankers 
in eindrucksvoller, würdiger form zu vermitteln. Ihre Durch 
führung im vorgesehenen Rahmen wurde ermöglicht und ge 
fördert durch das vielfache Lntgegenkommen öffentlicher Institute 
und privater Sammler, die auf ergangene Anfrage ihren Besitz 
an Ankerschen Werken der Zürcher Bunstgesellschaft freundlich 
überließen: 
Die b. Regierung des Bantons Aargau, der Bunstverein 
Solothurn, der Bunstverein Biel, das Bunstmuseum und die 
Lcole d'Art in La Lhaux-de-f onds, das Bunstmuseum in Vevey, 
das städtische Museum in Genf. 
Privatsammler in Genf: M. Benri fatio, M. Charles Mallet- 
de Blonay, (Bme. Benri Picot, M. G. Lmile Reymond; in Lau 
sanne : COlle. A. de Lrousaz, M. Boiler Ingenieur, M. Bans 
Willenegger; in Heuenburg und Umgebung: COme. Bellenot- 
Coulon, M. f red. de Bosset, CD. Charles de Chambrier de Muralt, 
M. Robert de Chambrier, M. le Dr. Cbätelain, (Ome. Cmma 
Llerc-Droz, CO. G. Ad. Llerc-Leuba notaire, CO. Philippe Godet,
	        

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