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Ausstellung Ferdinand Hodler

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Bibliografische Daten

fullscreen: Ausstellung Ferdinand Hodler

Monografie

Titel:
Ausstellung Ferdinand Hodler
Untertitel:
14. Juni. - 15. Aug. 1917 : kleiner Katalog
Künstler:
Hodler, Ferdinand
Umfang:
36 Seiten
Sammlung:
Kunsthaus Zürich
Dokumenttyp:
Monografie
Signatur:
a3/Z 80:19170614
Persistenter Identifier:
48052
Verantwortlichkeitsangabe:
Kunsthaus Zürich
Künstler:
Hodler, Ferdinand
Körperschaft:
Kunsthaus Zürich
Veranstalter:
Kunsthaus Zürich
Erscheinungsort:
[Zürich]
Zürich
Verlag:
[Kunsthaus Zürich]
Erscheinungsjahr:
[1917]
Ausgabenbezeichnung:
[Electronic ed.]
Dimensionen (Quelle):
19 cm
Sprache:
Deutsch
Formschlagwort:
Ausstellungskatalog
Personenschlagwort:
Hodler, Ferdinand
Verantwortlichkeitsangabe:
Kunsthaus Zürich

Titelseite

Sammlung:
Kunsthaus Zürich
Dokumenttyp:
Monografie
Strukturtyp:
Titelseite

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Der Ararat
  • Zweiter Jahrgang (2(1921))
  • Einband
  • Titelseite
  • Impressum
  • Autobiographische Notizen
  • Bibliographie
  • Frans Masereel
  • Merz
  • Die neue Kunst und die deutschen Städte
  • Frankreich
  • Italien
  • Holland
  • Bücher
  • Zeitschriften-Archiv
  • Glossen und Notizen
  • Zeitfragen: Das Museum und die Schule
  • Die Krisis des deutschen Buchs II
  • Werbung
  • Zum Werke Alfred Kubins
  • Werbung
  • Edwin Scharff
  • Die erste internationale Ausstellung neuer Kunst
  • Frankreich
  • Holland
  • Belgien
  • Tschecho-Slowakei
  • Ungarn
  • Glossen
  • Hauensteinlegende oder Sprüche und Widersprüche
  • Zeitschriften-Archiv
  • Bücher
  • Notizen
  • Zeitfragen: Die Krisis des deutschen Buchs III
  • Max Dvorak
  • Werbung
  • Über für und Wider der Kritik
  • Über den Wert der Kritik
  • Frankreich
  • Russland
  • Amerika
  • Graphische Mappen
  • Bücher
  • Das schöne Buch
  • Kataloge
  • Zeitschriften-Archiv
  • Glossen
  • Werbung
  • Seewald
  • Maler und Natur
  • Erinnerungen von Francis Jammes
  • Frankreich
  • Holland
  • Schottland
  • Bücher
  • Graphische Mappenwerke
  • Das schöne Buch
  • Kataloge
  • Zeitschriften-Archiv
  • Notizen
  • Zeitfragen
  • Werbung
  • Alexander Archipenko
  • Belgien
  • Holland
  • Glossen
  • Mappenwerke
  • Bücher
  • Das illustrierte Buch
  • Zeitschriften-Archiv
  • Kataloge
  • Notizen
  • Werbung
  • Exotik
  • Das Tier in der afrikanischen Plastik
  • ... der Fisch hat es verraten
  • Mappenwerke
  • Bücher
  • Werbung
  • Oskar Kokoschka 1920
  • Zur österreichischen Malerei
  • Paris Gütersloh
  • Die neue Bewegung in der Musik
  • Gespräch über die Dichtung Österreichs
  • Bei uns zu Hause
  • Zu "Gebet mit den Eseln ins Himmelreich einzugehen"
  • Otto Zoff: Aus einem noch unveröffentlichten Drama "Vautrin"
  • Österreichische Lyrik
  • Österreichische Erzähler
  • Werbung
  • Frankreich
  • England
    England
  • Ungarn
  • Holland
  • Amerika
  • Bücher
  • Zeitschriften
  • Graphische Mappen
  • Notizen
  • An den Werkmeister von Assisi!
  • Werbung
  • Max Beckamann
  • Frankreich
  • Holland
  • Polen
  • Gedichte und Zeichnungen eines Dienstmädchens
  • Der gute Samariter des Rodolphe Bresdin
  • Die Arche
  • Graphische Mappen
  • Bücher
  • Werbung
  • Kwannon-Statue (Kopf)
  • Aktive und passive Religiosität in Indien und China
  • Kwannon in Nara
  • Der Borubudur in der Landschaft
  • Zwischen Ararat und Alägös. Natur, Mensch und Kunst
  • Geisterfeste im buddhistischen Birma
  • Das Institut für vergleichende Kunstwissenschaft an der Wiener Universität
  • Von indischer Kunst
  • Werbung
  • Inhaltsverzeichnis
  • Register
  • Einband

Volltext

319 
6 
Hodiarmenien, Kloster Narek 
alsbald verbrennt. Aber die großen Linien der vulkanischen Felsen, die kristallischen Blöcke des 
Basalts, die tiefen Schluchten und das endlose steinige Plateau, die das Leben allseits eindämmen, 
drängen zum Erkennen überpersönlicher Gesetze, denen der Mensch untersteht. Deshalb ist er 
bedürfnislos und bescheiden und kennt den kargen Besitz des Bodens nur als ein Notwendiges 
und Genügendes, das jedes neunte Jahr der neuen Kopfzahl der Familie entsprechend aufgeteilt 
wird, als ein Gemeinsames, das wie das spärliche Wasser, zur Bewässerung dieses Bodens jedem 
für bestimmte Frist zugeteilt wird. Dieser Kommunismus hat aber ein Ende, wo der Einzelne 
dem Boden mehr als das Nötige abringt, wo er einen Baum pflanzt oder neue Bewässerungs 
möglichkeiten schafft. So diktiert die Natur die Gesetze und macht den Menschen streng und 
rauh nach Außen, aber kettet ihn um so enger aneinander in den Formen uralter patriarchalischer 
Gemeinsamkeit. Schwer lastet die Natur auf ihm, macht ihn bedächtig, aber zähe und beständig, 
solange er an diesem Boden haftet. 
Und jener andere Mensch hingegen, in der Fülle seiner Natur? — Hier sind die natürlichen 
Pforten Persiens, mag die Politik die Grenzen wie immer ziehen. Ein hochgebildeter Türke, dem 
Persien eine zweite Heimat wurde, wollte mir den Geist dieses Volkes beschreiben — er sagte: 
»Da trägt ein Knabe seine Bürde auf dem Rücken, er findet eine Blume am Wege, pflückt sie 
und springt freudig weiter ohne der Last zu gedenken.« Und er hatte alles gesagt. — Hier freilich 
im Umkreis des Ararat, zumal in Erivan, sind die Perser gegenwärtig zurückgedrängt, wenngleich 
ein gut Teil ihres Blutes in den Adern der andern Mohammedaner fließt. Aber sowohl in diesen, 
den Tartaren, als auch in dem andern Hauptteil der Bevölkerung, den christlichen, hier über ihr 
eigentliches Heimatsbereich herabgedrungenen Armeniern, ist die Fülle dieser Landschaft lebendig 
geworden. Aus den Primitivformen des Nomaden und Hirtenlebens sind sie zu städtischem 
Reichtum gelangt, verfeinerte Bildung ersetzt die volkstümliche Kraft des Empfindens und Fühlens, 
aus der Gleichheit und Beharrung ursprünglicher Lebensformen sind sie in die Differenzierung 
u nd den fortschreitenden Wandel der Zivilisation eingetreten. Damit hat sich ihre Seele
	        

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