Kunsthaus Zürich Logo
  • Erstes Bild
  • Vorheriges Bild
  • Nächstes Bild
  • Letztes Bild
  • Doppelseitenansicht
Wählen Sie mit der Maus den Bildbereich, den Sie teilen möchten.
Bitte wählen Sie aus, welche Information mit einem Klick auf den Link in die Zwischenablage kopiert werden soll:
  • Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild
  • Link zu einem IIIF Bildfragment

Jahrhundertwende

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Der Status des Urheberrechts und der verwandten Schutzrechte für diesen Datensatz wurde nicht geprüft oder ist unklar. Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an die Organisation, die das Objekt zur Verfügung gestellt hat.

Bibliografische Daten

fullscreen: Jahrhundertwende

Monografie

Titel:
Jahrhundertwende
Untertitel:
aus den Erinnerungen eines Wiener Malers
Umfang:
340 Seiten
Sammlung:
Handschriften
Dokumenttyp:
Monografie
Signatur:
D 97/66
Persistenter Identifier:
5996
Verantwortlichkeitsangabe:
Carl Moll
Autor:
Moll, Carl
Erscheinungsort:
[Wien]
Zürich
Verlag:
Carl Moll
Erscheinungsjahr:
[1942]
Ausgabenbezeichnung:
[Electronic ed.]
Dimensionen (Quelle):
30,5 cm
Sprache:
Deutsch
Personenschlagwort:
Moll, Carl
Verantwortlichkeitsangabe:
Carl Moll

Volltext

- 46 
wegen dieser Unselbständigkeit - das Reisen , er 
hatte , wie bisker iek , von Italien nur erzählen 
kören ; die Gelegenheit eines geselligen Anschlusses 
an fürsorgende Freunde will er nickt ungenützt 
lassen • Er hatte uns den lag seiner Ankunft ge 
meldet und ich will ihn schon am Bahnhof begrüßen • 
Eben verlassen die ersten Ankömmlinge den Perron - 
ick bleibe beim Ausgang , um Klimt nickt zu verfehl« 
- der Perron war geleert - aber kein Klimt war 
erschienen • Iek will sekon nach Hause geken # suche 
aber zur Vorsicht nochmals den Bahnhof ab • In 
einem Wartesaal sitzt Klimt neben seinem Handkoffer • 
Auf meine Frage , was er denn getan/ hätte , wenn ick| 
nickt gekommen wäre antwortet er seelenruhig : 
* Ho , mit dem nächsten Zug wär* i kalt z*Haus 
g'fakm ! * - Mit Klimt genießen wir noch Florenz 
und Pisa , kehren dann über Genna - Verona wieder 
nach Venedig zurück f wo wir abermals Freunde treffen, 
— Carl Heininghaus * Hngp^H-ennebe 
Unsere Reise ist zu Ende - erlebt war 
so viel , gemalt war nichts worden • Wie hätte man 
dazu die Sammlung gefunden ? In Goethes Zeit hatte 
es noch Sinn 9 sich Ansichtskarten zur Erinnerung zu 
zeichnen , heute bekommt man sie an jeder Straßenecke, 
Freund Reiningkaus war es ja auch gar nicht um ein
	        

Downloads

Downloads

Ganzer Datensatz

ALTO TEI Volltext PDF (komprimiert) PDF (Originalgröße) Mirador

Diese Seite

PDF Bild Vorschau Bild Klein Bild Mittel ALTO TEI Volltext Mirador

Bildfragment

Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild Link zu einem IIIF Bildfragment

Formate und Verlinkungen

Formate und Verlinkungen

Die Metadaten stehen in verschiedenen Formaten zur Verfügung. Außerdem gibt es Links zu externen Systemen.

Formate

METS MARC XML Dublin Core

Links

Nachweissystem DFG-Viewer Mirador

Zitieren

Zitieren

Folgende Zitierlinks stehen für das gesamte Werk oder die angezeigte Seite zur Verfügung:

Ganzer Datensatz

RIS

Diese Seite

Zitierempfehlung

Bitte das Zitat vor der Verwendung prüfen.

Werkzeuge zur Bildmanipulation

Werkzeuge nicht verfügbar

Bildausschnitt teilen

Wählen Sie mit der Maus den Bildbereich, den Sie teilen möchten.
Bitte wählen Sie aus, welche Information mit einem Klick auf den Link in die Zwischenablage kopiert werden soll:
  • Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild
  • Link zu einem IIIF Bildfragment

Kontakt

Haben Sie einen Fehler gefunden, eine Idee wie wir das Angebot noch weiter verbessern können oder eine sonstige Frage zu dieser Seite? Schreiben Sie uns und wir melden uns sehr gerne bei Ihnen zurück!

Welche Farbe hat der blaue Himmel?:

Hiermit bestätige ich die Verwendung meiner persönlichen Daten im Rahmen der gestellten Anfrage.