Kunsthaus Zürich Logo
  • Erstes Bild
  • Vorheriges Bild
  • Nächstes Bild
  • Letztes Bild
  • Doppelseitenansicht
Wählen Sie mit der Maus den Bildbereich, den Sie teilen möchten.
Bitte wählen Sie aus, welche Information mit einem Klick auf den Link in die Zwischenablage kopiert werden soll:
  • Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild
  • Link zu einem IIIF Bildfragment

Jahresbericht 1940 (1940)

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Der Status des Urheberrechts und der verwandten Schutzrechte für diesen Datensatz wurde nicht geprüft oder ist unklar. Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an die Organisation, die das Objekt zur Verfügung gestellt hat.

Bibliografische Daten

Objekt: Jahresbericht 1940 (1940)

Monografie

Titel:
Poèmes et bois
Künstler:
Hausmann, Raoul
Umfang:
[8] Doppelbl. in einer Mappe im Schuber
Sammlung:
Bücher
Dokumenttyp:
Monografie
Signatur:
GB 294
Persistenter Identifier:
81748
Verantwortlichkeitsangabe:
Raoul Hausmann ; Iliazd
Künstler:
Hausmann, Raoul
Autor:
Iliazd
Erscheinungsort:
[Paris]
Zürich
Verlag:
Degré Quarante et Un
Erscheinungsjahr:
1961
Ausgabenbezeichnung:
[Electronic ed.]
Dimensionen (Quelle):
45 cm
Sprache:
Französisch
Personenschlagwort:
Raoul Hausmann
Iliazd
Verantwortlichkeitsangabe:
Raoul Hausmann ; Iliazd

Kapitel

Titel:
Hommage illettré d'Iliazd à Raoul Hausmann
Sammlung:
Bücher
Dokumenttyp:
Monografie
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Jahresbericht
  • Jahresbericht 1940 (1940)
  • Einband
  • Vorderer Buchspiegel
  • Titelseite
  • Inhaltsverzeichnis
  • [Jahresbericht]
  • Sammlung
  • Bibliothek
  • Ausstellung
  • Haushalt
  • Vereinsleben
  • Veröffentlichungen
  • Leerseite
  • Rechnung der Zürcher Kunstgesellschaft für 1940
  • Vorstand und Kommissionen
  • Beilage I
  • Beilage II
  • Beilage III
  • Leerseite
  • Abbildungsteil

Volltext

Oo , Jahresbericht 1940 der Zürcher Kunstgesellechaft 
3. 
Madonna einer Verkündigung, die auf den Engel hört, im viereckigen Feld darunter eine 
Kreuzigung mit figurenreicher Assistenz. Unser Jahresbericht bildet sie ab als Tafel. 
Die neu in die Zürcher Sammlung gelangte, auf Tafel I abgebildete Kreuzigung 
war van Marle nicht bekannt. Sie steht der Kreuzigung in Urbino sehr nahe. Wenn sie 
van Marle vorgelegen hätte, würde er vielleicht zugestanden haben, daß hier doch zwei 
Darstellungen von der gleichen Hand sich finden. 
Van Marles Beflissenheit, keine Fäden zu verwirren, hat in der italienischen For- 
schung keine Schule gemacht. In die Giotto-Ausstellung von Florenz hat die Zürcher Tafel 
als Zeugnis der giottesken Rimini-Schule Aufnahme gefunden, und der greise Venturi 
hat für die Abfassung seiner begeisterten Expertise anscheinend mehr auf die Jugend 
seines Sohnes als auf seine eigene gehört, wenn er mit den von Siren zitierten Worten des 
Lionello von der byzantinisch-giottesken Mischung innerhalb der Rimini-Schule und den 
Werken des Baronzio spricht, und das Cavallini-Thema in einem Nebensatz nur antönt, 
um die glanzvolle Schilderung der Zürcher Tafel mit ihrer Taufe als Frühwerk des 
Baronzio zu krönen. Möglich, daß der im kleinen Mercatello, zu oberst im Tal des 
Metauro — in dem auch Urbania und Urbino liegen — neu aufgefundene Crucifixus des 
Baronzio ihm endgültig überzeugende Argumente dafür beschafft hat. ; 
Expertise von Adolfo Ventur: 
Al Signor Ernst .Gimmi, 
Rapallo, 18 Marzo 1937 
Nella preziosa Sua Crocefissione su finissimo fondo d’oro antico, riconosco un’opera tipica del 
grande maestro che diffuse l’arte giottesca nelle Romagne e nelle Marche, Giovanni Baronzio da 
Rimini, autore del mirabile Crocefisso di Mercatello, firmato e datato 1344, e di un polittico della pinacoteca 
di Urbino, pure firmato e datato 1345. Per confronto con queste opere firmate, si & attribuita al Baronzio 
con aiuti d’imponente serie di affreschi del cappellone nella basilica di San Nicola da Tolentino, una 
Circoncisione e una Pietä nel Museo di Stato a Berlino, poche altre opere in importanti raccolte 
americane. 
Tra i capolavori del maestro riminese & questa Crocefissione, certo opera della giovinezza, 
quando nella sua arte si fondevano miracolosamente le forme di Pietro Cavallini e di Giotto con lo splendore 
della tradizione cromatica bizantina. Tipico del Baronzio & il modellato dei volti, con lineamenti sottili € 
passaggi di rilievo tenui, quasi sfumati, e con una straordinaria freschezza di colore, prezioso e trasparente. 
N colore ha come sempre nell’arte del Baronzio, una intensitä splendente e fiorita, che si ammira qui negli 
azzurri profondi, nei rossi di carminio, nei rosa trasparenti, nel vivido smalto degli occhi. Le forme si 
allungano, si spianano in larghe superfici, come vuole il gusto di un coloritore puro: esempio nella figura 
della Vergine che apre sconsolata le mani. E solo l’autore del Crocefisso di Mercatello pud aver modellato 
questo delicatissimo nudo del Cristo, fine, tornito, affusato, di una squisitezza formale e coloristica estrema. 
Come farfalle multicolori volano gli angioli attorno al Crocefisso, a coronare l’opera di. rara bellezza. Dove 
nme le doti del Baronzio si rispecchiono nella grazia primaverile degli aspetti e nella raffinata armonia 
el colore. 
Questa particolare armoniosa grazia si svela anche nel rovescio, che & tra le piü rare delizie dell’arte 
decorativa nel Trecento: un vero, singolare gioiello per il meraviglioso coincidere del gusto decorativo 
pitı raffinato con Vintuizione immediata e sincera della vita d’animali e di piante. Cardellini e cespi di 
viole intrecciano arabeschi fantastici sul fondo rosso fuoco. A-tratti di pennello volante, son dipinte le 
pianticelle di viola con le foglie tremule sull’oscillar dello stelo; e la stessa rapidita prodigiosa s’ammira 
nelle ali seghettate degli uccelli, negli artigli, a stille, a spire di bianco. La grandezza pittorica del Baronzio, 
e forse di tutta P’arte dell’Italia centrale nel Trecento, & qui al suo culmine: anche nelle foglie di viola 
la forma & liberamente suggerita, improvvisata nel suo spessore morbido, con sorprendente immediatezza. 
E negli occhi degli uccelli, che brillano tondezzianti o si dilatano opachi secondo il volger delle mobili 
teste alla luce, & tutta la parlante vivezza delle creazioni di Giovanni Baronzio, che trasporta l'arte di 
Giotto nel mondo ocientale del colore. 
A, Venturi
	        

Downloads

Downloads

Der Text kann in verschiedenen Formaten heruntergeladen werden.

Ganzer Datensatz

ALTO TEI Volltext
TOC

Diese Seite

ALTO TEI Volltext

Bildfragment

Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild Link zu einem IIIF Bildfragment

Formate und Verlinkungen

Formate und Verlinkungen

Die Metadaten stehen in verschiedenen Formaten zur Verfügung. Außerdem gibt es Links zu externen Systemen.

Links

Nachweissystem DFG-Viewer Mirador

Zitieren

Zitieren

Folgende Zitierlinks stehen für das gesamte Werk oder die angezeigte Seite zur Verfügung:

Ganzer Datensatz

RIS

Diese Seite

Zitierempfehlung

Bitte das Zitat vor der Verwendung prüfen.

Suchtreffer

Suchtreffer

Mo-P
8 / 694
Angebote / Neuanschaffungen ab 01.01.1953
Zurück zur Trefferliste Zurück zur Trefferliste

Werkzeuge zur Bildmanipulation

Werkzeuge nicht verfügbar

Bildausschnitt teilen

Wählen Sie mit der Maus den Bildbereich, den Sie teilen möchten.
Bitte wählen Sie aus, welche Information mit einem Klick auf den Link in die Zwischenablage kopiert werden soll:
  • Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild
  • Link zu einem IIIF Bildfragment

Kontakt

Haben Sie einen Fehler gefunden, eine Idee wie wir das Angebot noch weiter verbessern können oder eine sonstige Frage zu dieser Seite? Schreiben Sie uns und wir melden uns sehr gerne bei Ihnen zurück!

Welche Farbe hat der blaue Himmel?:

Hiermit bestätige ich die Verwendung meiner persönlichen Daten im Rahmen der gestellten Anfrage.