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Ausstellung

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Bibliografische Daten

Objekt: Ausstellung

Brief

Titel:
Korrespondenz Zürcher Kunstgesellschaft, Sammlung, 01.01.1934-31.12.1934
Sammlung:
Eingehende Korrespondenz der Sammlungsabteilung
Dokumenttyp:
Brief
Signatur:
10.30.30.138
Persistenter Identifier:
Archiv_10_30_30_138
Erscheinungsort:
Zürich
Verlag:
Zürcher Kunstgesellschaft. Sammlungskommission
Erscheinungsjahr:
1934
Ausgabenbezeichnung:
[Electronic ed.]

Register

Titel:
K
Sammlung:
Eingehende Korrespondenz der Sammlungsabteilung
Dokumenttyp:
Brief
Strukturtyp:
Register

Postkarte

Titel:
Postkarte von E. Rippstein, Kunsthandel A.-G. Luzern, an Wilhelm Wartmann. 18.09.1934
Sammlung:
Eingehende Korrespondenz der Sammlungsabteilung
Dokumenttyp:
Brief
Strukturtyp:
Postkarte
Adressat:
Wartmann, Wilhelm
Erscheinungsort:
Luzern

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Ausstellung
  • Titelseite
  • Anmerkungen
  • Neuschöpfungen der "Walze"
  • Gemälde
  • Kunstgewerbe
  • Biographische Notizen
  • Werbung

Volltext

14 
BIOGRAPHISCHE NOTIZEN 
HANS v. FAB ER DU FAUR. Geboren 1863 in Stuttgart. 
Studierte 1881—1882 an der Stuttgarter Kunstschule, später, 1888—1889, 
nach einer kurzen militärischen Laufbahn als Kavallerieoffizier, im 
Atelier Portaeis der Ecole des Beaux-Arts in Brüssel; 1889 —1893 in 
München im Atelier Wilhelm Diez und bei F. v. Lenbach. Hierauf 
folgten Studienreisen nach Spanien, Holland und England. 1897—1898 
lebte der Künstler im bayrischen Gebirg und malte Bauernbilder; 
von 1898—1905 arbeitete er in Paris, anfänglich aL Schüler Whistlers. 
1905—1913 wieder in München; seit 1913 in Genf und Zürich. 
Seit 1901 stellte er in Paris bei den Independants, gelegentlich auch 
in den grossen Frühjahrssalons aus, seit 1904 regelmässig im „Salon 
d’automne“ (1908 Societaire). Im Zürcher Kunsthaus erschien er 
1913 zum erstenmal. 
JAKOB RITZMANN. 1894 in Zürich geboren. Besuchte nach 
dem Gymnasium 1912—1915 die Zürcher Kunstgewerbeschule. Bil 
dete sich 1916—19 i 8 in München weiter und arbeitet seither selb 
ständig in Zürich. Im Zürcher Kunsthaus erschien der Künstler zum 
erstenmal 1917 mit farbigen Zeichnungen. 
ADOLF SCHNIDER. 1890 in Basel geboren. Folgte während 
3 x /2 Jahren dem Unterricht am Industrie- und Gewerbemuseum in 
St. Gallen, bildete sich 1909—191 1 selbständig in Paris weiter, unter 
nahm 1912 eine Studienreise nach Italien und arbeitete ein Jahr in 
Florenz. Von Ende 1912 bis zum Kriegsausbruch studierte er an der 
Münchener Akademie bei Hermann Gröber und Carl Becker-Gundahl, 
reiste 1915 noch einmal zu längerem Aufenthalt nach München und 
Berlin und lebt seit Herbst 1915 als Maler und Graphiker in Tur- 
benthal. Im Zürcher Kunsthaus ist er seit 1913 alljährlich mit Gemäl 
den und graphischen Arbeiten vertreten. 
ALFRED SCHUHMACHER. In Zürich 1888 geboren. Machte 
1904—1907 eine Lehre auf einem Architekturbureau und besuchte 
die Gewerbeschule. 1908—1911 arbeitete er in Graubünden als 
Bautechniker und bildete sich selbständig als Landschaftsmaler. 1910 
und 1911 unterrahm er als Landschaftsmaler Studienreisen nach 
Oberitalien, Mailand, Verona, Venedig. 1913—1914 war er in Aarau 
graphischer Zeichner. Seit Kriegsausbruch ist er vorwiegend in Zürich 
als Maler frei künstlerisch tätig. Im Zürcher Kunsthaus hat er bisher 
noch nie ausgestellt.
	        

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