Full text: Zweiter Jahrgang (2(1921))

Bücher von MAX PICARD, HAUSENSTEIN ® R. BEEH 
„In der Ästhetik ist Bisher nur ein Expressionist von vollendeter Prägung 
und überzeugender Wucht des Ausdrucks auf gestanden: Max Picard." 
DAS ENDE DES IMPRESSIONISMUS 
2. Auflage / Geh, 8 Mk., geh, 14 Mk, 
»Dieses Buch reißt in einem halben hundert Seiten in aphoristischer Gedrungenheit das innere 
Gesicht des impressionistischen Zeitalters auf. Niemand vor Picard hat mit dieser messerscharfen 
Dialektik, diesem auf das Letzte im Ausdruck zugespitzten Stil die große Entwicklung in der Kunst 
und im Leben der letzten 50 Jahre derart aufgedeckt.« Frank Thieß in Stuttgarter Volksbühne. 
MITTELALTERLICHE HOLZFIGUREN 
Mit 32 großen Abbildungen / Geh. 18 Mk., geb. 26 Mk. 
»Mit der Stille und Innigkeit, die seines Wesens bester Teil ist, schildert er als Dichter den Werde- 
prozeß des Erlebnisses einer formgewordenen Kunst. Schildert, deutet, verkündet er, wie die Figuren 
und die Menschen aufeinander zuwandern. Sich rufen. Sich näherkommen. Erkennen. Umarmen. 
Sich trennen. Bis wieder Einsamkeit ist. Und Verlangen. Und Sehnsucht. Das heimlichste Leben, 
das in den Figuren ist, läßt Picard in seiner Wortvision Erscheinung werden.« 
Hans Franck in Düsseldorfer Nachrichten. 
* 
EXOTEN, SKULPTUREN UND MÄRCHEN 
53 große Abbildungen / Mit einer Einleitung von 
Wilhelm Hausenstein / Geh. 30 Mk., geb. 39 Mk. 
»Hausenstein und sein Freund Picard gehören zu den ersten, die es versuchen, den üblichen, schon 
so langweiligen formalistischen Deduktionen in der Kritik zu entsagen und, soweit ihnen überhaupt 
eine literarische Interpretation der Kunst nötig und wünschenswert erscheint, Mittel zu finden, die 
den Leser fördern, ohne ihn zu überreden. Die Exoten erfüllen alle jene Bedingungen, die Picard 
und Hausenstein hinsichtlich des Zusammenhanges der Kunst und Religion aufstellen.« 
Dr. Christoffel in Basler Nachrichten. 
* 
GOTTFRIED-KELLER-BILDERBUCH 
Zehn Steinzeichnungen von Rene Beeh 
Format 32: 36 cm. / Fest gebunden 16 Mark 
»Rene Beeh hat es unternommen festzuhalten, womit heute Kellers Prosa noch lebendig auf uns 
wirkt. Er holt richtig das Phantastische heraus, das Groteske,- er projiziert das Ergreifende ins Derbe, 
er steigert den Ernst bis zum Pathos des Bekenners und zur grausen Blasphemie des Zynikers.« 
Dr. H. Ganz in Wissen und Leben, Zürich. 
EUGEN RENTSCH VERLAG, Erlenbach-Zürich u. München
	        
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