Full text: Die weissen Blätter (3(1916),1)

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Rene Schicfrefe ■ Hans im Scfmaßenfocß 
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Schambediß (ablehnend): Idi hab's gehört, 
Starkfuß; Seit 40 Jahren, 
Schambediß: Kann schon sein, 
Dimpfel: Na, G"sundheit! (Während sie die Gläser heben.) 
NEUNZEHNTER AUFTRITT 
Dieselben. Klär. 
KI är: Wo ist Balthasar? Ich will nach Hause ,, , Ich kann nicht 
auf meinen Mann warten. Ich finde ihn nicht Ich fühle midi auch 
nicht wohl. 
Starkfuß: Frau Klär, wenn ich Sie begleiten darf? Ich wollte 
sowieso gerade aufbrechen. 
Klär: Ich bitte Sie darum, 
Starkfuß: Gute Nacht, Dimpfel. 
Klär: Gute Nacht, Herr Doktor, 
ZWANZIGSTER AUFTRITT 
Dimpfel. Sdiambediß. 
Dimpfel: Ja da! Jetzt soll ich allein hier sitzen? Kommt her, setzt 
Euch zu mir, 
Schambediß (ersdirodten): Jesses Maria! 
Dimpfel: Laßt die Heiligen beiseite und setzt Euch her, sag" ich. 
Die Alte schnarcht schon, 
Schambediß: Dann möcht ich aber auch den andern holen, 
Dimpfel: Holt den andern. Aber schnell. Es ist eine wunder* 
bare Nacht, (Sdiambediß ab.) 
EINUNDZWANZIGSTER AUFTRITT 
Dimpfel. Sdiambediß. Diener, 
(Sdiambediß kommt gleich mit dem andern Diener zurück. Sie setzen sich. Dimpfel 
schenkt ein.) 
Dimpfel: Vollmond, — G'sundheit, 
ZWEIUNDZWANZIGSTER AUFTRITT 
Dieselben. Balthasar. 
Dimpfel: Hierher, Mann, (Zu den Dienern,) Das ist einer von den 
Unsern,
	        

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