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Wie liebt ich dich fo wild und fo korrekt 
in jenem Wald der dunklen Pithyufen, 
als irr dein Mund auf exaltiertem Buten 
mich teils geküßt, teils gierig aufgefchleckt! 
Wie wühlte ich in deinen Prachtkorfetten, 
darauf Aftartens Sinnfiguren glühn, 
und wie beglitten untre Zigaretten 
die Probenacht honett und mifogyn? 
Nichts irditcher Kosmetik kann lieh melfen 
mit deines Schenkels Vermouth-Cantilene. 
Dein Hündlein felbft verlangt nichts mehr zu freiten, 
feit es das Blut gefchmeckt aus deiner Vene. 
Ich möchte dich mit Himbeerfaft begießen, 
vermifcht mit feidnem Pfeffer von Cayenne, 
ich möchte dich im Schlummerpunfch genießen 
und fchlürfen wie die Aufter von Marennes. 
An dich nur denk ich, wenn in meinem Bette 
die kleine Singhalelin hold für mich entbrennt. 
Von dir begehr ich eine künftliche Doublette 
mit zarter Haut aus dünnem Pergament.
	        

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