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Ich sagte: „Sehr gern" < . . ich habe einen schönen 
Akt. Der Habermann hat mich gemalt 
Man schichte mir telegraphisch das Reisegeld und 
ich fuhr. 
'TAie Photographie der Fürstin vonThurn und Taxis 
hängt immer über meinem Bett. 
Sie ist eine fürstlicheFrau. IhreGeschenkesindfürstlich. 
Aber die Hände, mit denen sie sie reicht, sind die 
einer entthronten Bürgerin. 
"VXTJ ährend sie mich modelliert, lese ich aus einem 
* * Buch vor: Die japanische Nachtigall. . 
Oder ich erzähle ihr allerhand Geschichten. 
Aller Hand streichelt dann über mich hin und ich bin 
wie Welt. 
Ich erzähle ihr, daß ich in Treppenhäusern geschlafen 
habe und auf einer Bank in den Anlagen der Pi 
nakothek. 
Gegen vier Uhr öffnete ich die Augen, und die Schild 
wache stand vor mir. 
Sie lächelte mit geschultertem Gewehr: „Sdhon aus 
geschlafen?" 
Sie sagte, daß sie Bädcer sei und immer früh auF 
stehen müsse.
	        
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