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ÄTHERSTROPHEN 
Jetzt muß ich aus der großen Kugel fallen. 
Dabei ist in Paris ein schönes Fest. 
Die Menschen sammeln sich am Gare de Fest 
Und bunte Seidenfahnen wallen. 
Ich aber bin nicht unter ihnen. 
Ich fliege in dem großen Raum. 
Ich mische mich in jeden Traum 
Und lese in den tausend Mienen. 
Es liegt ein kranker Mann in seinem Jammer. 
Mich hypnotisiert sein letzter Blick. 
Wir sehnen einen Sommertag zurück... 
Ein schwarzes Kreuz erfüllt die Kammer... 
(Dieses Gedicht ist für Hardy)
	        

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