in die des freien: Der Tai ko, in un-
begreiflkher Gnade, in unend-
Ikhem Verzeihen, in unausdenk*
Ikher Güte, liess ihn der köni^-
Ikhen Lusi der Selbsienileibun^
ieilhafi werden, der Taike sei ge
priesen.
Verklär! kreuzte ber Teemeister
die Hände über seine frrusi, blieb
Se, ben frlkk ins Weite «je^essen*
Wiehern bes Pferbet cjaleppierie
um den freien, der hinter Gehü-
gel vers<hwand*
Er siand unb Khaute sein Ende*
Allmuiier Amaierasu warf, zum
Zekhen derTrauer unter den Göi-
iem, und au<h zum GrusS, einen
unerhört leuchtend schillernden
freien^der alte Farben, härme«
nisch ijereihi, harfie^über den
Himmel hin, dass die Menschen se-
feri wussten: Einer ven ihnen,
bestimmt zur Einkehr in die Ce-