S<hlessen, und die Tier* waren 
v*rkre<h*n« Au<h der nanz* Him 
mel war krank und bl an* 
im Verraum warteten sie all* ein* 
klein* Weile, sahen zu, wie der 
Meister da S T**n*räi kunstnere<ht 
in Wasser abspülte, dann war Ver 
hall* weiter, und was ne<h als 
b*S<hw*rli<h abzul*n*n war, l*n- 
ten sie ab« 
Gefasst, undebwehl traurig, de<h 
neheben, s<hritten sie ein in den 
Teeraum, die Zwölf, Rikyu nkhi, 
und verneinten si<h ver dem Te- 
kenema* In der Vase stak in nie« 
5ies<hauter Anmut die Winde, 
umhau<hte mit s<hli<htem Dufte 
den La<ks<hrein, der die kestbar* 
5<hale barn* 
Dann kam Rikyu und stellte den 
Eisenkessel auf die dreibeinine 
Kehlenpfanne« Alle he<kten im 
Kreise nieder, au f den Malten,dem
	        

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.