Full text: Jahresbericht 2003 (2003)

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durch eine umfangreiche, von McKinsey im Ra hmen 
eines Pro Bono-Engagements erarbeitete Stu die unter- 
suchen und mit zu sätzlichen Fakten unterma uern. Im 
Beric hts jahr fanden Gespräche zwischen der Kunst- 
ges ell schaft und Vertretern der P olitik s tatt, um den 
Prozess vo ranzutr eiben. Das Kunsthaus ist in den 
ma s sgeblichen Gremien vertreten, die sich u.a. mit 
dem Masterplan für das Hochschular e al beschäftigen, 
zu dem auch das Kuns thaus gehört. Die Pl anungen 
für einen inte rnational e n Architekturwettbewerb auf 
dem unteren Kantonsschulareal haben indessen noch 
nicht begonne n, da die V erhandlungen über einen 
Landabta usch zwischen der Stadt und dem Kanton 
noch im Gange sind. 
Mein Dank geht an alle, die das Kuns thaus in die- 
sem Jahr unters tützt haben, Stadt und Ka nton Züric h 
als Subventions geber, die Vereinigung Zür cher Kunst- 
freunde, die Sponsoren, von denen ich besonders 
das Engageme nt der Credit Suisse, der Swiss Re, der 
Züri ch V ers i cherungsges el lschaft, der Bank Bär, 
Albers & Co., der Vontobel Stiftung , der Schwyzer 
Stif tung, der Hulda und Gustav Zums teg-Stif tung, der 
Pro Helvetia und der Bur gauer St iftung hervorheben 
möchte. 
Das Kuns thaus Züri ch war auch im Jahr 2002 
den grossen Herausforderungen gewachsen und ist 
ein l ebendiges , erfolgreiches Museum. Die Mitarbei- 
terinnen und Mitarbeiter haben daran entscheidenden 
Ant eil: Ihnen allen danke ich herzlich für ihr Engage- 
ment und ihre Loyalität. 
Walter B. Kie lholz
	        
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