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durch eine umfangreiche, von McKinsey im Ra hmen
eines Pro Bono-Engagements erarbeitete Stu die unter-
suchen und mit zu sätzlichen Fakten unterma uern. Im
Beric hts jahr fanden Gespräche zwischen der Kunst-
ges ell schaft und Vertretern der P olitik s tatt, um den
Prozess vo ranzutr eiben. Das Kunsthaus ist in den
ma s sgeblichen Gremien vertreten, die sich u.a. mit
dem Masterplan für das Hochschular e al beschäftigen,
zu dem auch das Kuns thaus gehört. Die Pl anungen
für einen inte rnational e n Architekturwettbewerb auf
dem unteren Kantonsschulareal haben indessen noch
nicht begonne n, da die V erhandlungen über einen
Landabta usch zwischen der Stadt und dem Kanton
noch im Gange sind.
Mein Dank geht an alle, die das Kuns thaus in die-
sem Jahr unters tützt haben, Stadt und Ka nton Züric h
als Subventions geber, die Vereinigung Zür cher Kunst-
freunde, die Sponsoren, von denen ich besonders
das Engageme nt der Credit Suisse, der Swiss Re, der
Züri ch V ers i cherungsges el lschaft, der Bank Bär,
Albers & Co., der Vontobel Stiftung , der Schwyzer
Stif tung, der Hulda und Gustav Zums teg-Stif tung, der
Pro Helvetia und der Bur gauer St iftung hervorheben
möchte.
Das Kuns thaus Züri ch war auch im Jahr 2002
den grossen Herausforderungen gewachsen und ist
ein l ebendiges , erfolgreiches Museum. Die Mitarbei-
terinnen und Mitarbeiter haben daran entscheidenden
Ant eil: Ihnen allen danke ich herzlich für ihr Engage-
ment und ihre Loyalität.
Walter B. Kie lholz