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1 Ludwig Rich ter, Der Mal er, herausg. von Gerd Spit zer und Ulric h
Bisch off [Ausst.-Kat. Staatliche Kunstsammlungen, Dresden, 2004,
S. 172].
2 Wolf St ubbe: Die Holzschnitte Ludwig Richters [Das Ludwig Rich-
ter Album, Sämtliche Holzschnitte, Einleitung von Wolf Stubbe, in 2
Bänden, Bd.1,S. 11]. Am bekanntesten ist die Ste lle aus Richters
«Lebenserinnerungen»: […] die geheimen Schönheiten der Natur
hatten sich ihm [Gessner] auf Weg und Steg so freigebig erschlos-
sen, wie es mir bei einem älteren Maler kaum vorgekommen war.
[Ludwig Richter: Lebens erinn erungen eines deutschen Mal ers,
Selbstbiographie nebst Tagebuchniederschriften und Briefen , her-
ausg. von Heinrich Richter, mit einer Einleitung von Ferdinan d Ave-
narius, Leipzig, 1906, S. 105].
3 Das Aquarell war der Sekundärliteratur nicht bekannt. Provenienz
und Erschliessung des Motivbestands werden zum erst en Mal im
Auktionskatalog von LeCla ire besprochen [LeClaire, Kunst, Nr. 22/I,
2008, Kat.Nr. 24] . Zur Diskussion um «des Meis ters letztes Aquarell»
vgl. Vict or Paul Mohn: Ludwig Richter, Biel efeld, 1896, Abb. 181;
zit iert nach Ludwig Rich ter und sein Kreis , Ausstellung zum 100.
Todest ag [Ausst.-Kat. Albertinum, Dres den, und Landesmuseum
Hannover, 1984, Kat. Nr. 719,S.209].
4 Hermann Schuricht: Louis Prang [Der deutsche Pionier, Erinnerun-
gen aus dem deutschen Pionier-Leben in Amerika, 13. Jg. Heft 12,
Cincinnati 1882, S. 471].
5 Vgl. Schuricht (wie Anm. 4), in der Beschreibung des Auktionskata-
logs irrtümlich 1873 (wie Anm. 3).
6 Karl Josef Friedrich: Die Gemälde Ludwig Richters, Berlin 1937, Nr.
90und91,S.75,Abb.139und140,S.83.
7 Ludwig Rich ter, «Auf dem Berge», 1869, Feder in Sc hwarz, Aquarel l
über Bleistift, 11,9 x 15,6 cm, Berlin , Staatliche Mus een Preussischer
Kult urbes itz, Kupferstichkabinett, Inv. Nr. SZ 182.
8 «Gesammeltes, 15 Bilder für’s Haus von Ludwig Richter», Dresden
[1869] . Johan n Friedrich Hoff: Adrian Ludw ig Rich ter, Verze ichn is
se ines gesamten graphischen Werkes, zwei te Aufl., neu bearb. von
Karl Budde, Freiburg i.Br. 1922, Nr. 562.
9 Dein treuer Vater, Briefe Ludwig Richters aus vier Jahrzehnten an
se inen Sohn Heinrich, Herausg. Karl Josef Friedrich, Leipzig 1953,
S. 267 f.; zitiert nach Ausst.-Kat. Deutsche Roman tik im Museum
Georg Schäfer, Aquarel le und Ze ichn ungen [Mus eum Georg Schä fer,
Schweinfurt, Münc hen, London, New York, 2000, Kat. Nr. 67, S. 186).
10 Ludwig Richter, «Auf Bergesh öhe », 1869, Feder in Braun und
Sch warz, Aquarell, über Bleistift auf weissem, vergilbt em Papier,
Bleistiftrand, 18,5 x27,3cm,bez.u.r.:Ludwig/Richter. Museum
Georg Sch äfer, Sc hweinfu rt, Inv. Nr. MGS 1506 A. A bgebildet in:
Ausst.-Kat. Deutsche Romant ik im Museum Georg Schäfer (wie Anm.
9), Kat. Nr. 67, Farbabb. S. 187, als Vergleichsabb. das Aquarell aus
dem Kupferst ich kabine tt Berlin (wie Anm. 7), S. 186.
11 Zi tiert nach Ausst.-Kat. Deutsche Romant ik im Museum Georg
Sch äfer (wieAnm.9),S. 186.
12 Ludwig Richter, «Der Braut zug im Frühling», 1847, Öl auf Lein-
wand, 93 x 150 cm, Staatliche Kunstsammlungen Dresden, Gal erie Neue Meist er, Gal. Nr. 2230.