von Otto Müller, Carlo Vivarelli, Oscar Wiggli. Der
jrosse Mädchenkopf von Otto Müller ist ein
3eschenk von Freunden des Künstlers, während
err und Frau Curt und Erna Burgauer unsern
Ankauf von Oscar Wigglis «Sculpture 74 C»
ladurch ergänzten, dass sie uns ein Werk aus der
Frühzeit des Künstlers (1962/64) schenkten. Die
‘ür Zürich wichtige Abteilung der geometrisch
xonstruktiven Kunst wurde Im Berichtsjahr ergänzt
durch Werke von Hans Hinterreiter und Andreas
Christen. Carlo Vivarelli schenkte uns seine Chrom
s»tahlolastik « Konkave und konvexe Raumecken»
Nas die Graphische Sammlung betrifft, gilt weiter-
nin der Grundsatz, dass von einzelnen Künstlern
jrössere Werkgruppen erworben werden sollen; dies
nfft Insbesondere zu bei Robert Müller, der uns
lie Auswahl einer Gruppe von 14 Zeichnungen in
eder Hinsicht erleichtert hat, aber auch für Pierre
Jaubensak und Andre Thomkins, dessen gesamtes
graphisches Schaffen für unsere Sammlung ge-
sichert werden konnte.
Herr und Frau Robert und Trix Haussmann schenk:
ien uns das Objekt «Ave Eva» von Markus Rätz,
dessen zeichnerisches Schaffen in der graphischen
Sammlung zwar vertreten ist, aber noch weiter
ausgebaut werden muss. Werke mit teilweise objekt
ıaftem Charakter erwarben auch die Mitglieder
des Sonderkontos für den Erwerb zeitgenössischer
Kunst der Vereinigung Zürcher Kunstfreunde. Sie
ı1aben ihren 1977 gefassten Entschluss, aus-
schliesslich Arbeiten junger englischer Künstler zu
arwerben., konseauent weitergeführt.
Allen Schenkgebern sei für ihre aktive Mitarbeit
an der Profilierung unserer Sammlung herzlich
Jedankt. Es darf einmal mehr betont werden, dass
/or allem dank privater Initiative unsere Sammlung
die Bedeutung, die ihr international gesehen heute
zukommt, hat erwerben können.