Full text: Félix Vallotton - 1865-1925

Das vom Künstler selbst aufgestellte Werkver- 
zeichnis wird zum erstenmal als Nomenclature des- 
criptive des tableaux erwähnt, in der 1931 erschie- 
nenen Monographie „Felix Vallotton“ von Charles 
Fegdal. Es ist nach einer Abschrift im Besitz des 
Bruders Paul Vallotton als Livre de raison veröffent- 
licht in dem Buch „Felix Vallotton et ses amis“, 
1936, von Hedy Hahnloser-Bühler. 
Der nachfolgende Text beruht auf dem eigen- 
händigen Original, das gegenüber der Abschrift eine 
Anzahl dort nicht erwähnter Arbeiten, namentlich 
im letzten Teil, und da und dort abweichende Les- 
arten aufweist. Die im Original nicht vorhandene 
Numerierung ist nach der Veröffentlichung von 
H. Hahnloser beibehalten. Eingeschobene, das heißt 
im Original, nicht aber in der Abschrift vorhandene 
und deshalb ohne Nummer gebliebene Titel, sind 
mit Hülfsnummern a, b. c, etc. versehen, die nach 
Nummer 1587 in der Abschrift fehlenden Titel weiter 
numeriert bis Nummer 1602. Wortergänzungen ge- 
genüber dem in Orthographie und Interpunktion 
sonst unverändert wiedergegebenen Original stehen 
in eckigen Klammern. 
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