Full text: Die Schammade (1)

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obwohl der mor.d mir wie ein Spiegel gegenüberhängf sdhmerzt mich der engel im auge 
auf den tischen laufen die Sämereien auf und pochst du an die pflanzen so springen ihre blumen 
hervor 
die löwen verenden vor ihren Schilderhäusern mit gleßkannen voll diamanten zwischen den krallen 
die führer tragen schürzen aus holz 
die vögei tragen schuhe aus holz 
die vögei sind voll Widerhall 
unaufhörlich rollen ihnen die Eier aus ihren kleinen herzen 
ihr scheitel trägt den himmelsmast 
ihre sohlen stehen auf schreitenden flammen 
reißt die Schneekette so rufen sie den herrgott an 
senkt sich das himmelsrad so treten ihre nufe auf schwarze körner 
auf befehl dessen der süsser als alle frauen unter dem Springbrunnen ruhte wurden die puppen be 
täubt 
dann trieben die kinder ihren wadenpark durch die sagenhaften hallen des eidams 
das lied der kleinen zersprengte das corset das gottes geschlechtsteil umschloß 
mit ihren fadendünnen zehen läuteten sie das herz das ohnmächtig am blutbaum hing 
in den käfigen brüllten die blumen 
die weissen schwänze des mondes wedelten 
der holzbart sägte am Glockenrand 
hengste turnten traubenbehangen auf den Zinnen 
die bannbullenmänner drehten sich in ihren naben rafften die sardinensegel und steckten sich sor 
dinen auf die Stimmbänder 
magen weideten über vogelkämme 
die nacht schwang die eulenschaufei 
durch wächserne schiffe glühten sich sterne 
in den bergen waren den Wanderern gallentröge bereitgestellt 
die elektrischen jagden begannen 
die Seraphim und Cherubim steigen die weißen bauleitern auf und ab und wissen nicht warum 
auf wattekugeln schreiten die starken tiere sie sieben glühende kohleu auf die betten werfen speere 
nach den befiederten höckern und häufen steine über die Wegweiser 
die kinder ziehen ihre totenstiefel an und warien auf die zeit die in kleine schwarze schlitten und 
kisîen zerfällt und warten auf den kosmetischen löwen mit dem schwänz aus dünnem draht voll 
feiner knötchen 
in den schattensesseln sitzen die gekalkten toten sie klatschen in die Hände und bellen 
riesenvögel röhren in den holzschluditen 
keiner findet mehr die spur von seinen kinderschuhen 
die pistille fallen aus den Sternen die sterne verzucken in ihren volleren die sterne spalten sich und 
speien atrappen die muskeln in den Sternen reißen entzwei 
die knochenlosen prinzen fließen wie teig um die räder der mitternacht 
in dem metallenen zeit aber sitzt die riesin eisenkopf mit den falschen waden die litfassäule und 
der uhu die riesir. sülpt sich ihren feuereylinder ihren raucheylinder auf das haupt verbeugt sich 
und spricht fröhlich fröhlich fröhlich also wird der erdbali durchsichtig und wie in einem fischglase 
schweben die magisiri hört! deliciarum darin 
die welttore schlagen auf und zu 
die wachspuppe zeit zerfließt 
unaufhörlich das Übernichts das wohllautei beschießt 
arp 
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/ 
brutto minus tara gleich netto
	        

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