Full text: Die weissen Blätter : eine Monatsschrift (2(1915),7)

3n allen befferenPudjfjandlungen uorrätig 
(Elfe E’a8fer=©d)üler 
iden wird der Tlame diefer Dichterin nocfj fremd 
*+S fein. Das iff fein TDunder, denn ifsre gan^ nacfj 
innen gefeierte, rf)rjtt>mifct) befcfjroingte Poefie iff Don 
fo rein fünfflerifcfjen 3ntuitionen befjerrfdjt, daß es fefjr 
merfroürdig roäre, roenn fie fdjon den TDeg 3U einem 
größeren Publif um gefunden fjätte.Tfoefj fennen und 
lieben fte uerfjältnismäßig wenige, aber diefe um fo 
inniger. Jn <Elfe Easfer=©cf)ülersTOerfen tun fldjDBlicFe 
incfjaotifdjellnendticfjfeiten auf, und mir find ergriffen. 
(Etwas (Epernes iff in der Gpracfje diefer Jrau; mir 
blicfen in einen ©til, deffen plaffifcfje $raft nicfjt minder 
imponiert als der föfflicfje Tltjgtfjmus. 
©o fagt Jbans ZBetpge im leipziger lageblatt über 
(Elfe STasber-Gcpüler. 3m Perlag der IDeißen Pücfjer, 
C'eip3ig, erftpienen aon ipr folgendeTDerfe: (ßeficfjte. 
(Effarjs und andere ©efeljicfjten (gefjeftet TR 4—, ge= 
bunden TR 5.—). TReineTDunder. ©edicfjte (gefjeftet 
TR 2.—, gebunden TR j.—]. P r i n 3 aon Ifjeben. (Ein 
©efcfjicfjtenbuef) (gefjeftet TR 5.—, gebunden TR 6.50).
	        

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