Full text: Internationale Ausstellung Plastik

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Peterhof, Haus Glieder & Cie., Bahnhofstraße 30, vollendet 1913, eine 
Pfeilerfigur Arkade Paradeplatz, achtzehn Zunftfiguren am dritten Stock 
werk, Wilhelm Schwerzmann. 
Leuenhof, Haus Leu & Cie., Bahnhofstraße 32, vollendet 1915, ein 
Pfeilerlöwe Arkade Peterstraße-Bahnhofstraße, drei Löwen auf Treppen 
giebel, Hans Markwalder; elf Löwenmasken als Arkadenschlußsteine, 
fünfzehn lebensgroße Figuren als Pfeilerbekrönungen am dritten Stock 
werk, Entwürfe Wilhelm Schwerzmann und Otto Münch; eine Figur 
„Atlas“ Gewölbeträger in der Vorhalle des ersten Stockes, Hans Gisler, 
Geschäftshaus „Im Thalacker“, Talacker 26, vollendet 1913, zwei 
Figuren Mann und Frau als Pfeilerbekrönungen zweites Stockwerk Gie 
belfassade, Adolf Meyer. 
Schweizerische Rückversicherungs-Gesellschaft, Mythenquai 60, zwei 
Portallöwen, A. Hünerwadel, 1914/15. 
Geschäftshaus Schanzenhof, Talstraße 11, zwei Karyatiden beim Haupt 
eingang, zweimal zwölf Köpfe an der Front Talstraße, fünfmal vier 
Köpfe an der Front Schanzengraben, Eduard Bick, 1928. 
Wohnhaus Lavaterstraße 15, lebensgroße Mädchenfigur, Bronze, in 
Nische neben Haustüre, Arnold Hünerwadel, 1929. 
c) Denkmäler 
Die drei Standbilder, die Zürich verdienten Bürgern errichtet hat, 
sind vor einem Menschenalter innerhalb von wenig mehr als zehn Jahren 
entstanden und die einzigen geblieben: 
Ulrich Zwingli, Sonnenquai bei der Wasserkirche, 1885, Heinrich 
Natter, 1846-1892. 
Alfred Escher, Bahnhofplatz, 1889, Richard Kißling. 
Heinrich Pestalozzi, Linthescherplatz Bahnhofstraße / Usteristraße, 
1898, Hugo Siegwart. 
Büsten sind aufgestellt für Salomon Geßner in der Platzspitz-Anlage 
hinter dem Musikpavillon, Bronze, Joseph Christen, 1767-1838; für den 
Komponisten Wilhelm Baumgartner in der Platzspitz-Anlage zwischen 
dem Musikpavillon und der Limmat, Bronze, August Heer, 1891; für 
den Komponisten Hans Georg Naegeli auf der Hohen Promenade, Mar 
mor, Johann Jakob Oechslin, 1848; für Gottfried Keller im Zürcher 
Rathaus, Marmor, Richard Kißling, 1888.
	        
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