Full text: Die Grundlagen : Kunsthaus Zürich, 21. Mai-6. August (1)

Wegweiser 
Die sehr verschiedenen Ansprüche der Gegenstände an Licht, Wand- 
und Bodenfläche gestatten in der räumlichen Gliederung der Aus- 
stellung nicht eine durchgehende Wiedergabe der thematischen und 
zeitlichen Ordnung. Zeichnungen, Gemälde, Skulpturen, die selber 
schon in manchen Uebergangsformen erscheinen, sind gelegentlich 
gemischt, die zeitliche Aufeinanderfolge wird da und dort in der 
Reihenfolge der Räume unterbrochen und vertauscht. 
Innerhalb des allgemeinen zeitlichen Rahmens von zwei Jahrtausen- 
den bestehen für den Ablauf der geschichtlichen Vorgänge und 
kulturellen Verhältnisse und damit parallel auch für die bildende 
Kunst die folgenden Abschnitte: Römische Herrschaft 50 vor 
Christus bis 400 nach Christus, Völkerwanderung 400—600, Früh- 
mittelalter 600—900, Hochmittelalter 900—1200, Spätmittelalter 
1200—1500, 16. Jahrhundert, 17. Jahrhundert, 18. Jahrhundert, 
19. Jahrhundert, Anfang 20. Jahrhundert. 
Im Zürcher Kunsthaus verteilen sich die entsprechenden Gruppen 
von Ausstellungsgegenständen auf eine Gesamtzahl von vierzig 
größeren und kleineren Räumen in der folgenden Weise: 
ERDGESCHOSS 
Gartenseite Süden, Zeichnungen 17. und 18. Jahrhundert. 
Graphikraum II: Matthäus Merian d. J. 1621—1687, Jean 
Etienne Liotard 1702—1789, Sigmund Freudenberger 1745—1806. 
Graphikraum I: Salomon Geßner 1730—1788, Balthasar 
Dunker 1746—1807, Samuel Hieronymus Grimm 1733—1794, Jo- 
hann Ludwig Aberli 1723—1786, Caspar Wolff 1735—1798, Ga- 
briel Lory Vater 1763—1840, Franz Niklaus König 1765—1832, 
Gottfried Mind 1768—1814, Gabriel Lory Sohn 1784—1846.
	        
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