sammelte Werke von Ernst Zahn, Grenzbesetzung 
1914/1918, Hellasfahrt); 1905 Lehrer für Graphik an der 
Kunstgewerbeschule, in der Folge Professor für Zeichnen 
am Gymnasium Zürich. 
Wandmalereien im Bezirksgebäude Zürich, in der 
Friedhofkapelle Meilen, im Warenhaus Brann AG. Zürich. 
An den Ausstellungen der Zürcher Kunstgesellschaft ver- 
treten seit 1898, nach 1900 auch an den großen schwei- 
zerischen und internationalen Ausstellungen. Werke in 
den Museen von Biel, Elberfeld, Lugano, Neuenburg, 
Zürich und in den öffentlichen Graphischen Sammlungen 
von Berlin, Dresden, Leipzig, München, Wien, Zürich 
(Eidgenössische Technische Hochschule und Kunsthaus). 
ADOLF THOMANN. Geboren 1874 in Zürich. 
Erhält ersten Unterricht im Zeichnen und Malen im 
Technikum in Winterthur und an der Eidgenössischen 
Technischen Hochschule in Zürich. 1894-1896 Schüler 
des Landschafters Poetzelberger an der Kunstakademie 
in Karlsruhe, 1896-1899 des Tiermalers Heinrich Zügel 
an der Münchener Akademie. Von 1899-1913 in Mün- 
chen ansäßig, mit häufigen Unterbrechungen durch 
Reisen und Studienaufenthalte in Paris, Dachau, Italien, 
Wallis, Holland, Palästina. Seit 1913 in Zollikon bei 
Zürich, und immer wieder auf Reisen im Wallis, Tes- 
sin, Toggenburg, in Graubünden, am Zürcher Rhein, 
Untersee, Bodensee, in der Innerschweiz, sowie auch 
in Dalmatien, Süd- und Nordwest-Frankreich, Marokko. 
A. Thomann ist in erster Linie durch seine in breiter 
Oelmalerei angelegten Tier- und Figurenbilder bekannt, 
er pflegt aber mit kaum geringerem Erfolg auch das 
Aquarell, die Zeichnung und den Holzschnitt. 
1898 erscheint er zum ersten Mal an einer Aus- 
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