Full text: Niklaus Manuel Deutsch

NACHWEISUNGEN 
S.4 
Über die Schweiz im 1. Viertel des 16. Jahrhunderts, Dierauer, Geschichte 
der Schweizerischen Eidgenossenschaft Bd. Il, 3. Aufl. Gotha 1920, S. 452 ff., 
Bd. Ill, 2. Aufl. 1921, SS. 1—180; Gagliardi,Novara und Dijon, Zürich 1907, 
Der Anteil der Schweizer an den italienischen Kriegen 1494 —1516, |, Zürich 
1919. 
S.5. 
Grundlegend für die Darstellung von Leben und Werk Niklaus Manuels 
sind die Monographien: Grüneisen, Niklaus Manuel, Leben und Werke 
eines Malers und Dichters, Kriegers, Staatsmannes und Reformators im 
sechzehnten Jahrhundert, Stuttgart und Tübingen 1837; Baechtold, 
Niklaus Manuel, Bibliothek älterer Schriftwerke der deutschen Schweiz und 
ihres Grenzgebietes Il, Frauenfeld 1878; Stumm, Niklaus Manuel Deutsch 
von Bern als bildender Künstler, Bern 1925. Die drei Werke verweisen 
auf die weitere Literatur und werden ihrerseits durch neuere Arbeiten in 
manchen Punkten ergänzt und berichtigt. 
S. 6. 
Uber Manuels Anteil am Mailänder Zug im Jahre 1516, mit Abdruck von 
Briefen und Aktenstücken, Vetter, Der Mailänder Krieg von 1516 und 
Niklaus Manuel, im Archiv des Historischen Vereins des Kantons Bern, 
XXIIl. Bd., 2. Heft, Bern 1917, SS. 141—237. 
S. 7. 
Die Stelle in der Berner Chronik des Valerius Anshelm, zum Jahr 1522, 
SS. 513/14 in Bd. IV der Ausgabe des Historischen Vereins des Kantons 
Bern, Bern 1893, über die Einnahme von Novara lautet: 
«Und zugend da dannen für Novara, die lidenhafte stat; die wolt sich 
ouch nit ufgeben. Da rüstet Jacob Rueß, der dischmacher von Bern, uß 
gheis sines hoptmans Albrechts, ein ungefassete carthonen, ab dem schlos, 
das noch d’Franzosen in hatten, genomen, zuo, daß er einer nacht die mur 
also durchlochet, daß si mit dem sturm hinein kamend, die stat begwal- 
tigeten, berowten, plündreten, und was sich wö&rt, erwurgten. Da haben 
etlich Eidgnossen, und fürnemlich von stäten, durch iren obristen ob- 
genanten füerer um des sturmsolds willen, so d’Franzosen nit hatten, 
aber alein das predierkloster bezalt hätte, bewegt, die kilchen und klöster, 
darin aller schaz geflöcht was, on einicher dingen verschonen zuo berowen; 
da besunder etlich hoptlüt, ihr anwält und gesellen rich worden, aber bald 
36
	        

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.