sässig in München. Hauptgebiet der künstlerischen Tätig 
keit Tier- und Landschaftsmalerei. Studienaufenthalte und 
-Reisen 1924—1927 in der Schweiz, in Italien, Sizilien, 
Tripolis, Tirol, Südfrankreich, Spanien, Mallorca. Haupt 
werke besitzen die Münchner Staatsgaleric, die Galerie 
in Nürnberg, das Museum der schönen Künste in Budapest, 
die Stadt Dresden, das Hösch-Museum in Düren, die 
Galerie in Oldenburg, Erlangen, Kaiserslautern und 
Privatsammlungen in verschiedenen europäischen Ländern. 
An den Ausstellungen im Zürcher Kunsthaus bisher noch 
nie vertreten. 
ERNST EGGER. 1874 in Solothurn geboren. 1911 sechs 
Monate an der Akademie Zbinden in Florenz Schüler 
von Augusto Giacometti, 1912 vier Monate in Paris an 
der Academic Henry Matisse. Seither selbständig tätig. 
Ein Gemälde im Museum Solothurn, andere bei Samm 
lern in Solothurn, Biberist, Genf, St. Gallen, Zürich. 
An den Ausstellungen im Zürcher Kunstbaus seit 1911 
gelegentlich mit einzelnen Werken vertreten. 
WALTER EGLIN. Geboren 1895 in Känerkinden, Basel 
land. Besuchte 1920 die Allgemeine Gewerbeschule in 
Basel, 1922—1926 die Kunstakademie und die Kunst 
gewerbeschule in Stuttgart. Ins Jahr 1925 fällt eine Studien 
reise nach Italien. Der Künstler betätigt sich vor allem als 
Holzschneider. Arbeiten von ihm besitzen der Galerie 
verein Stuttgart und das Kupferstichkabinett der öffent 
lichen Kunstsammlung in Basel, sowie deutsche und 
schweizerische Privatsammler. Im Zürcher Kunsthaus 
erschien er zum ersten Mal 1928, an der 17. Nationalen 
Kunstausstellung. 
WILHELM LUDWIG LEHMANN. Wurde in Zürich 1861 
als Sohn eines Arztes geboren, studierte Architektur an 
der Bauschule des Eidgenössischen Polytedmikums in 
Zürich. Nach Erwerbung des Architektendiploms (1883) 
trat er zur Malerei über. 1885—1887 arbeitete er an der 
Akademie in Karlsruhe. 1887—1890 an der Münchner 
Akademie bei L. Raab und Wilhelm Diez, dann noch 
einmal, 1891—1892, in Karlsruhe als Meisterschüler von 
H. Baisch. Nach längerem Aufenthalt in der Schweiz
	        
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