Inhaltsverzeichnis: Korrespondenz Zürcher Kunstgesellschaft, Sammlung, 01.01.1937-31.12.1938

Herın Dr, Anton Reiche., 
Staatlichen Ürayhischen 
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DLPeKtOr SLeLlivertreter der. =. 
Samalung Albertina, Augustinerbastel 6, 
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Sehr. geehrter Herr, 
„1 Nach dem Eintreffen Ihres Driefes vom S,September 
haben wir versucht, die mit der Ausstellung Schweizerischer 
Graphik in der Albertina verbundenen finanziellen Fragen, na- 
mentlich die Kostentragung für den Katalog, noch abzuklären. 
Pa ist dies aber bicher nicht gelungen und so müssen wir Ih- 
nen vorschlagen, die schweizerische Ausstellung auf einen einst- 
weilen unbestimmten späteren Termin zu verschieben und vorerst 
die im letzten Heft des Pantheon angekündigte Ausstellung der 
Neuerwerbungen der Albertins zu veranstalten. Algeklärt ist auch 
noch nicht die Frage den Umfanges ‚der Ausstellung, In früheren 
Briefen haben Sie uns zu bedenken gegeben, dass es wohl im In- 
teresse der Ausstellung und ihrer Wirkung in Wien liegen würde, 
wenn wir die Höchstzehl von 280 Blättern, die in Ihren Räumen 
schliesslich sichtbar gemacht werden könnten, nicht ausniützen 
und uns auf vielleicht nur 150 Arbeiten beschränken würden. Mit 
der Aenderung der Gesamtzahl verschiebt sich auch der Umfang der 
sinzelnen Gruppen, aus denen fsich die Ausstellung als Canzes 
aufbaut, Wir möchten uns # ‚hierüber die Entscheidung noch 
vorbehalten, bis die Pinanzfragze völlig abgeklärt und geregelt 
Me uns durch die Albertins für die Ausstellung 
französischer Zeichnungen "von David zu Millet" freundlich zur 
Verfügung gestellten Blätter liegen seit der Auflösung der. Aus- 
stellung. zur AuUckgabe bereit, Wenn Sie sie hier abholen lassen 
wollen, so wird der Vertreter der Albertina wohl zur gleichen 
Zeit in Zürich eintreffen wie Herr Dr,Buschbeck vom Kunsthisto- 
rischen Museum, der bei Anlass der Verpackung der in Zürich und
	        
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