Herın Dr, Anton Reiche.,
Staatlichen Ürayhischen
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DLPeKtOr SLeLlivertreter der. =.
Samalung Albertina, Augustinerbastel 6,
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Sehr. geehrter Herr,
„1 Nach dem Eintreffen Ihres Driefes vom S,September
haben wir versucht, die mit der Ausstellung Schweizerischer
Graphik in der Albertina verbundenen finanziellen Fragen, na-
mentlich die Kostentragung für den Katalog, noch abzuklären.
Pa ist dies aber bicher nicht gelungen und so müssen wir Ih-
nen vorschlagen, die schweizerische Ausstellung auf einen einst-
weilen unbestimmten späteren Termin zu verschieben und vorerst
die im letzten Heft des Pantheon angekündigte Ausstellung der
Neuerwerbungen der Albertins zu veranstalten. Algeklärt ist auch
noch nicht die Frage den Umfanges ‚der Ausstellung, In früheren
Briefen haben Sie uns zu bedenken gegeben, dass es wohl im In-
teresse der Ausstellung und ihrer Wirkung in Wien liegen würde,
wenn wir die Höchstzehl von 280 Blättern, die in Ihren Räumen
schliesslich sichtbar gemacht werden könnten, nicht ausniützen
und uns auf vielleicht nur 150 Arbeiten beschränken würden. Mit
der Aenderung der Gesamtzahl verschiebt sich auch der Umfang der
sinzelnen Gruppen, aus denen fsich die Ausstellung als Canzes
aufbaut, Wir möchten uns # ‚hierüber die Entscheidung noch
vorbehalten, bis die Pinanzfragze völlig abgeklärt und geregelt
Me uns durch die Albertins für die Ausstellung
französischer Zeichnungen "von David zu Millet" freundlich zur
Verfügung gestellten Blätter liegen seit der Auflösung der. Aus-
stellung. zur AuUckgabe bereit, Wenn Sie sie hier abholen lassen
wollen, so wird der Vertreter der Albertina wohl zur gleichen
Zeit in Zürich eintreffen wie Herr Dr,Buschbeck vom Kunsthisto-
rischen Museum, der bei Anlass der Verpackung der in Zürich und