Full text: Jahrhundertwende

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«uxttcfc wiä telegrafiert drei fege später t 
* Bild gekauft 
bjl 
äf ersüiXt mir später 9 &a& sein 
Appeny! - durch seine Be» 
im Priiisip matteste 9 aber 
ittel sror Verfügung hatte . :,r ging also mit 
icrrey sus F inisterpräsidenten v.ecfeerle * der aber er» 
klärte * selche irkäufe könnten Ja doch nur aus dm 
Kunstbndget bestritten werden * wem da nichts vor» 
handen , könne er uns den Hat geben * das Geld bei 
einer Bank zu pmspen. » die Sicherheit ne&e er gern 
äbemehmen • .Damit ®r die frage gelüst • 
hing in der Budapest er Katiomlgalerie t 
in Wim taucht . ein neuer Goya in der £unst» 
Arterie auf * ts ist dies das Bild f das ich 
— in Paris gesehen f das mich ver&nlaBt hatte , mch 
Spanien zn fahren t das ich aber nach dem Ergebnisse 
dieser Heise nicht der Ausstellung in lim elnver» 
leibte 9 weil es mir neben der ^Beatmtdes * mx lang» 
wellig erschien s es gehört in die Keihe der Salem» 
hll&er • So kühl die Kens Freie Presse über die 
* Hemdes * berichtet hatte 9 so begeistert tritt sie 
für das Bild bei Arterte ein « Pr# Sieghart 9 auf 
Urlaub In l&donna di C&*$dgll0 weilend 9 liest Me 
* Heus Freie Presse * » sichtlich; oberflächlich » % 
erinnert sich an den Auftrag 9 den er vom Minister»
	        
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