Full text: Jahrhundertwende

Schan seit einlgßx Beit trage ich Midi mt dem 
Vorsätze 9 sie safsaauchen 9 bringe aber d&su isgoer 
nicht die notige Fassung auf * möchte daher vorläufig 
auf diesem lege versuchen t Ihnen zu sagen t baß es 
mir und auch utei Manne unendlich leid tut f Ihnen 
so großes tföneht angetan zu haben • Als hntschmldi» 
guag wellen sie bitte gelten lassen * daß ich- mich 
in geschäftlichen hingen vollkosMien leiten ließ und 
gar nicht in der nage war » mir eine eigene Meinung 
su bilden # Ich werde mit uifer jede Gelegenheit 
ergreifen f Ihnen oenugtmmg zu verschaffe • ioeteals v 
wem Sic können 9 verzeihe» hie uns I alt den beatm 
Grüßen iaim Teschner « * 
hur Erklärung des Briefes erfahre ich 9 
daß das bnternahticn 9 das 9 als cs künstlerisch geführt 
wurde 9 aktiv war 9 dann passiv geworden ist 9 und so * 
Erna Nachteile der Besitzerin 9 daß diese gezwungen 
war 9 aus demselben auazuschelden • ich aber hatte 
nichts eu verleihen - ich war aus einer schwierige 
Situation erlöst worden - ich wäre nie imstande 
gewesen 9 ein kaufmännisches ühteraehMi alleixt zu 
fiihrm • Jetzt erst 9 vom Kunathaatel ebenso wie vom 
Vereinsleben erlöst 9 konnte ich mich ganz seiner 
Arbeit widmen » in alten tagen wieder zu lernen 
beginnen • 
Als Kesult&t -meiner siebenjährigen * prak 
tische 9 Betätigung verbleibt mir - neben der M#
	        
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