Full text: Jahrhundertwende

298 
* 
Figur vor Erkältung . 
Es ist merkwürdig 9 daß gerade bildende 
Kunst vogelfrei ist und daß gerade im Kreise der 
Gebildetem bildende Kunst als Geschmackafrag® behandelt 
wird • Daß Gesetaackareife keife Geburtstagsgeschenk f 
sondern Bildungsresultat ist ? aber nicht der Gymnas 
ial - , nicht einmal der laiversitätsbildung 9 die nur 
historisches Wissen vermittelt 9 sondern einer Bildung 
unseres Bapfln&ems , unseres Schauern® 9 das au® Sehen 
gelangen, soll 9 an das will man nicht denken • Da 
fagebueh Delacroix lese ich * * Der Geschmack f den ich 
meine 9 ist die Klarheit des Geistes f die im Augen 
blick das was be?/undenmgswürdig ist vom de» unter 
scheidet | was gltasende Fälschung ist * • Wem es auch 
wirklich gebildeten 9 unmusikalischen Menschen nicht 
einfallen wird 9 den Unterschied zwischen Anten Bruckner 
und Edmund Eyßler als Geschmacksfrage zu erklären 9 
im Falle Faul Cezame und Eugen von Blaas ist ihnen 
dies selbstverständlich und 99 £ werden sich für 
Eugen von nass entscheiden » Mensch ein. ■ mit. - gesunde* 
<?***** t <■ —fcapegaasc*! -voro- 
- _ i -*« : 
^»«^1»-«« *»4 4- f ÜA JBrSCjtei- 
»mp «iftht ««fr*» 9 Ammam—4**—sichtbare—keine seelisches 
firregiirr ^ ■ t* 1 j—!%!■—msas—nicht—— 7 ?&hc
	        
Waiting...

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.