Volltext: Korrespondenz Zürcher Kunstgesellschaft, Sammlung, 01.01.1933-31.12.1933

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zu der Nacktkulturidylle im Hintergrund, die im besten Sinne 
"modern", also $eitlos. wirkt; als Zeugnis der von Ewigkeit gleich- 
strebenden Glückstendenzen. der “enschheit., 
Daneben ein Rembrandt'sches Se lbstportrait, ‚wo der Gedanke, es 
kopieren zu sollen, das Herz. zum Stills5#nd br ingt. ‚Aber als Aufgabe 
deshalb nicht weniger sufreizend? 
"Und dass die Asgunta von Tizian im Venedig unerschöpflichen 
Stoff zur Kopie: böte, geben Sie mir gewi gs auch zu. 
Hier nur ein oberflächlicher Streifzug durch die Erinnerungen 
meiner Reisen, Den Argwohn"innerer Unbeteiligtheit" werden Sie nun 
hoffentlinh mir gegenüber nicht mehr hegen und somit häbe ich viel- 
leicht Hoffnung, von Ihnen eines schönen Tages mit diesem oder 
jenem Auftrag, der mich aus;/Eage meinss Spiegeldürflis, das mi® 
jetzt ein friedlicher Hafen ist - bis zu neuer grosser Ausfahrt «= 
hinausführt - 7. beehrt zu werden. 
äjit vorzüglicher Hochachtung 
FE 
FP.S. Vielleicht. soll ich meinm Gesuch stützen durch die Erklärung, 
dass ich. von meiner. Schweizer. Heimatgemeinde (Köniz) seitdem Tod 
meines Gatten Unterastüwtzunmg erhalte soläage, bis es mir gelimgt, 
meinen Weg zu mechen, Durch Aufträge an mich würden Sie also auch 
meiner Neimatgemeinde einen Dienst erweisen, Als Referenz gebe ich 
Ihnen hierfür Herrn Polizeiinspektor Kr eb s, Köniz, an.
	        
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