AH
A.
is
k
»
Bas. Commisoc
Oec O/TLOOLOLSTL
A
f ) .. Ber nn ei POS PR Ts fe a
( ber Lu u Y Aa Zn ALL NL
. A. 4 sp Ur Pr EM Br Oz SS a
Ar. A . Le m Kr aa da ae = a
„he in } m EEE Da Le RE
Nah WR abe aA Ve PO a ee AT FF
% 4 X Warte WO Lehe os “) (R - N j7- N ; ie. Sl aa wie A 5 DZ + a
u N „ x
We mbar BO ehe ‚A a ___- X fe PT aA CE
Lo ws U en ... ee A ar LE er AN KR HE Hd wor DL wre Gn bi .....
Lem £ fe ; #
A ; ; RA kW Ki “ n A % —_-_ 3 he A
Le dk EL OMMSZA MEETS UFÄHARE Of SE EEE
win Ya zu ab HE 4 Rn ‚x > . np NE € pn en un Pe Pr a as
a et F SL U EEE EEG Ban AS mn 1 de a SEN LOL
A Az am ee © A; a BEE I sie nn PRO
Wi AS NL wit LG LOL Ed N N trier BAT wa
A >, Van A A DE A A EL
ee ht ey 8 GL Z7TÄCH En BESEINE SV LLSU N Lie
or ; Er m En u © . rue nam. ft ee, =» . nm
A DE |
; a5 - =
Le br Segd gar s44fz cc, lmuzern, den 275. November 19330 44.0...
dt a ak U SEI. „WAT kann de N x. 5 vr med en De dm en . WON RK
VA ser mr at ee At GEFUNAHOF ILL ep
ee — al © ua gi \ Zr DC A +. De "4 Wk WW. 8. as A LE N N
„- PO FE wa DE Pa a pm Sa Rn AO Reı gu em A DA Bee nf
Ahr hm} ac bien Lt an - Ta Wa an N
7 4 - DE a NE aa Ba 5 Br e Page? mE
ZZ ‚Herrn... Dit A WET Ce ta m A aa € Zr A Dias 62 Pr ba LEE Mn ar“ m a Amt
® + .... . x ®
Direktor Dr. W, Wartmann nu henm 38a Ber ne 5
. WANN. a a RL At a we
..
+ . . . £ +
städtisches Krankenhaus .= or Bent ad eibe
Wr u aM Wa N nn Kr a 8 ade Ben a a Beak d 1 a za A EL
;
‚a
Au 8: 3,D U.L Balen LIT
A m of
w .. ga
; - +: A a
IT “nz. £
Sehr verehrter Herr Direktor,
9
P
„fe
Ich sehrieb jüngst an Ihre Adresse ans Kunsthaus“ nach
Zürich und sprach einige Tage darauf dort persönlich vor, um Ih-
nen meine Aufwartung zu machen. Da hörte ich dann, Sie seien nur
für 2 Tage nach Zürich gekommen, um sofort wieder nach Augsburg
zur weiteren ärztlichen Behandlung zurückzukehren.
An Ihrem Geschick nehme ich lebhaften Anteil, ich hoff-
te Sie bereits wieder hergestellt, aber bei chirurgischen Eingrif-
fen bringt nur die Zeit einen vollen Erfolg und se müssen Sie sich
noch weiterhin in Geduld ergeben und in Ihrem, wie ich hörte, 1lieb-
gewonnenen Augsburger Krankenhaus bis Weihnachten verbleiben. Meine
besten Wünsche begleiten She auf dem Wege zur vollen Rekonvaleszenz.
Aber nicht wahr, künftig fahren Sie dann höchstens mit 60 km statt
mit 120 km.
Ich darf wohl annehmen, Sie beschäftigen sich von Augsburg
aus dauernd mit dem Wohl und Wehe des Ihnen anvertrauten Zürcher Kunst-
haus und vertreiben sich die lange „Zeit im Spital mit wissenschaftli-
ehen Arbeiten und Projekten für die Mehrung Ihrer schönen Sammlung.
Sie beabsichtigen uns eine Neuorientierung über die Zuweisung
einiger, von jeher mehr oder weniger umstrittenen Depositen im Zürcher
Kunsthaus vorzuschlagen. Ich lege hier das Verzeichnis derselben, die
zum Teil aus der Sammlung Rothplez stammen, bei und gewärtige gerne
Ihre Vorschläge zu Handen unseres demnächst in Druck gehenden Inrven-
tarverzeichnisses. Unser Inventar im Kunsthause habe ich diesem Spät-
herbst revidiert, besondere Bemerkungen sind keine zu machen.
na An der Auktion Kündig in Zürich erwarb ich für die Stiftung
eine Anzahl graphische Blätter von.Füssliy-sagen wir besser eine Kol&
lektion von Zeichnungen und Aquarel1Xen, Es handelt sich um Kat. Nr.
194, 195, 196, 197, 201, 204, 206, 208, 217, 218, 227. Diese Blät-
ter werden wohl zwischen Bern, Basel und Zürich aufgeteilt werden.
Nr. 197, 204 und 217 sind bereits für Basel reserviert. An sich hät-
te allerdings die graphische Sammlung der EZ.,T.H. als eidgen. Institut
ein Vorrecht vor dem Kunsthaus, da indessen das Kunsthaus Füssli be-
reits in Handzeichnungen gesammelt hat, so sollte eine Zersplitterung